[Top Ten Thursday] Zehn Jugendbücher als Einzelbände

by Aleshanee 
Ich wusste, dass mir die Kategorie bekannt vorkommt, aber nicht, dass mein letzter Beitrag zu dieser Wochenaktion aus dem Jahr 2015 stammt. Aber wer wieder aktiv sein will, beteiligt sich an dem aktuellen Geschehen und die Aufgabe dieser Woche - zehn Jugendbücher als Einzelbände - aufzulisten, kam mir wie eine Herausforderung vor, der ich mich als Reihen-Junkie gerne stellen möchte...

...und ich habe tatsächlich zehn Bücher in meinen Regalen gefunden, uff. Damit habe ich nicht gerechnet, und weil ich so pessimistisch bin, habe ich erstmal gegoogelt, ob die Autoren nicht doch noch eine Fortsetzung rausgebracht haben. Ähm, ja... Glück gehabt. Zumindest hoffe ich es und habe nichts übersehen... 

Ein Paar Bücher meiner Auswahl ist auf jeden Fall herausfordernd und nicht für Jedermann reizvoll. Schon Interessant, was alles unter "Jugendbuch" zählt... Vielleicht ist es sogar provokant. Kennt Ihr ein paar der Bücher und habt sie schon gelesen oder seid nun neugierig geworden? Mein Stapel ist fast schon antik, da ich in den letzten Jahren kaum neue Bücher gekauft habe... 



Sie wollte nie wieder zurück.
Nie wieder nach Hause.
Nie wieder an den Schmerz denken.
An den Tod ihrer kleinen Schwester.
Die kalte Liebe ihrer Mutter.
Babydoll steht auf ihrem Bein. Böse findet sich ganz in der Nähe. Girl prangt über ihrem Herzen, schädlich ist in ihr Handgelenk geritzt. Camille Preaker's Körper ist übersät mit Wörtern. Wörtern, die sie sich in die Haut geritzt hat. Das letzte Wort, dass sie sich einritzte, hieß verschwinden.

Mein Senf: Erst vor ein paar Tagen habe ich gesehen, dass das Buch von HBO mit dem Titel Sharp Objects verfilmt wurde und musste sofort daran denken, dass das Buch gleichzeitig gefährlich war und doch spannend genug, um mich am aufhören zu hindern. Es ist definitiv kein Buch, das man mal eben vor dem Schlafen gehen oder Zwischendurch liest, sondern eines, wovor man gewarnt werden sollte, es nur zu lesen, wenn einen der Klappentext nicht mit morbider Neugierde gelockt hat, sondern man stark genug ist, wirklich mit der Thematik von Selbstverletzung und Mord umzugehen.



Lulu macht sich bei Facebook auf die Suche nach dem Ben, den sie auf der letzten Party kennengelernt hat. Sie findet … einen anderen, mit dem sie von nun an jeden Tag chattet. Sie erzählen sich Dinge, die sie sonst niemandem erzählen würden. Dinge, die unter normalen Umständen unausgesprochen bleiben. Und plötzlich entstehen Gefühle, gegenüber diesem Fremden, den man eigentlich gar nicht kennt.


Mein Senf: Ein Buch mit absolut witzigem Cover, in Chat-Form geschrieben und mit einer zuckersüßen Kennenlerngeschichte? Ich war sofort Feuer und Flamme und das Buch gehört definitiv zu meinen Lieblingen. Absolute Leseempfehlung!


Eric O’Brien ist vor allem eines: unzufrieden. Die Vermieterin seiner Wohnung ist seine Mutter, er hat außer seiner Katze Flo keine Freunde und bekommt bei fremden Leuten kein vernünftiges Wort über die Lippen. Als er sich einmal zu oft über sein vertracktes Leben aufregt, hat sein Schutzengel Leo genug und beschließt, das Leben seines Mündels komplett umzukrempeln. Gemeinsam mit Leo, der nie um ein Wort verlegen ist, begibt sich Eric auf Selbstfindungsreise und muss schon bald feststellen, dass es nur ein unlösbares Problem für ihn gibt – denn wie zur Hölle geht man damit um, wenn man sich in seinen Schutzengel verliebt?

Mein Senf: Wer hätte nicht gerne einen Schutzengel, der plötzlich auftaucht und dich anschreit, weil du mal wieder nur im Selbstmitleid badest? C.J. Kingston hat mit dieser Gay Romance etwas sehr sanftes, trauriges und gleichzeitig lebensbejahendes geschrieben, was mir sehr gut gefallen hat. 


Elena ist bis in die Tiefe ihrer Seele erschüttert. Ein Leben ohne Rico ist für sie nicht denkbar, nicht fühlbar. Wie kann sie Rico in der Schwärze seines Komas helfen? Dann findet sie auf seinem Computer eine Liste: die Top Ten der Dinge, die Rico vor seinem Tod noch erleben und tun wollte. Elena fasst einen Entschluss: Solange Rico nicht selbst sein Leben leben kann, wird sie seine Top Ten abarbeiten und ihm jeden Tag von ihren Erfahrungen berichten. Ihr zur Seite steht ganz unerwartet ein hartgesottener junger Krankenpfleger, der für jede Gelegenheit den unpassendsten Spruch parat hat. Seine Freundschaft hilft Elena, Rico nah zu bleiben und die Hoffnung nicht aufzugeben. Sie weiß, es lohnt sich, bis zum Ende zu kämpfen.

Mein Senf: Wenn ein Buch gleichzeitig weh tun und heilen kann, dann ist es dieses. Es hat mich erschüttert, weil es einen Teil meines Lebens anspricht, der mich auch heute noch an das Loch in meinem Herzen erinnert. Therapie, Trauerbewältigung, Mutmacher - Franziska Moll liefert ab. 


Während des Sommerurlaubs auf einer vergessenen Shetlandinsel erfährt Amy, dass sie als Mitglied der Familie Lennox of Stormsay über die Fähigkeit verfügt, in Bücher zu reisen und dort Einfluss auf die Geschichten zu nehmen. Schnell findet Amy Freunde in der Buchwelt: Schir Khan, der Tiger aus dem Dschungelbuch, hat stets wertvolle Ratschläge für sie, während Goethes Werther zwar seinen Liebeskummer in tintenhaltigen Cocktails ertränkt, Amy aber auch ein treuer Freund ist, seit sie ihn vor den Annäherungsversuchen der Hexen aus Macbeth gerettet hat. Lediglich die Idee, Oliver Twist Kaugummi zu schenken, war nicht die beste …

Mein Senf: Lieblingsbuchalarm hoch tausend! Humor und die Liebe zum Lesen perfekt vereint. Wer behauptet Bücher zu lieben und dieses hier nicht kennt, hat was verpasst, was direkt nachgeholt werden sollte ;) 


Es beginnt mit einem Brief. Laurel soll für ihren Englischunterricht an eine verstorbene Persönlichkeit schreiben. Sie wählt Kurt Cobain, den Lieblingssänger ihrer Schwester May, die ebenfalls viel zu früh starb. Aus dem ersten Brief wird eine lange Unterhaltung mit toten Berühmtheiten wie Janis Joplin, Amy Winehouse und Heath Ledger. Denn die Toten verstehen Laurel besser als die Lebenden. Laurel erzählt ihnen von der neuen Schule, ihren neuen Freunden und Sky, ihrer großen Liebe. Doch erst, als sie die Wahrheit über sich und ihre Schwester May offenbart, findet sie den Weg zurück ins Leben und kann einen letzten Brief an May schreiben …

Mein Senf: Da wären wir wieder beim Thema Tod in der Literatur. Und auch dieses Buch hat mich stellenweise zum weinen, nachdenken und lachen gebracht. 


Meine große Schwester DiDi sagt immer, das Rezept für meinen Erfolg ist ganz einfach: lernen, lernen und - ach ja, lernen! Nur habe ich mittlerweile den Eindruck, dass man mehr Spaß hat, wenn man die Zutaten ein bisschen abwandelt. Wie wär's mit: mir meinen eigenen Namen aussuchen (einen, der nicht jeden an eine gigantische BH-Größe erinnert), mir echt Freunde suchen UND VOR ALLEM so witzig und selbstbewusst sein wie Ma, wenn sie noch hier wäre? Denn schließlich hat Ma micht nicht umsonst nach einem berühmten Sternenforscher benannt - die Zutaten für Erfolg sind mir da doch schon in die Wiege gelegt. Was ich draus mache, liegt ganz bei mir.

Mein Senf: Dieses Buch ist ein Beispiel dafür, dass Buchtitel wichtig sind und man sich von ihnen nicht abschrecken lassen sollte, denn die Entdeckungsgeschichte ist meist so schön und traurig zugleich ausgeschmückt. 


Lea ist fünfzehn und hat viele Träume: Sie will schreiben. Sie will rennen, ohne je außer Puste zu sein. Sie will so wunderschön sein wie ihre beste Freundin Pola. In ihren Träumen ist Lea eine Heldin. Im richtigen Leben klappt es manchmal nicht: Gerade hat sich Lenny, Leas erster Freund, von ihr getrennt. Sie vermisst ihn schrecklich. Leas Mutter versinkt in ihren eigenen Problemen und kann Lea nicht helfen. Aber es gibt ja noch Pola und die Clique – und einen tollen neuen Jungen an der Schule, der sich unbegreiflicherweise für Lea interessiert ... Im Laufe eines langen Sommers findet Lea heraus, dass sie eigentlich doch auch eine Heldin ist, jeden Tag ein bisschen.

Mein Senf: Ich weiß noch, dass die Bücherblogger-Welt ziemlich euphorisch bei diesem Buch war und ich selbst zunächst Schwierigkeiten hatte mich auf die Geschichte einzulassen, am Ende aber doch recht zufrieden war, weil die Hauptprotagonistin genau das getan hat, was man sich auch für sich selbst wünscht: Die Welt für sich selbst lebenswert gemacht.


Wenn dein Herz sich anfühlt wie ein gähnendes schwarzes Loch, das alles verschlingt, welchen Sinn macht es dann noch, jeden Morgen aufzustehen? Aysel will nicht mehr leben – sie wartet nur noch auf den richtigen Zeitpunkt, sich für immer zu verabschieden. Als sie im Internet Roman kennenlernt, scheint er der perfekte Komplize für ihr Vorhaben zu sein. Und während die beiden ihren gemeinsamen Tod planen, spürt Aysel, wie sehr sich auf die Treffen mit Roman freut, wie hell und leicht ihr Herz sein kann. Und plötzlich ist der Gedanke, das alles könnte ein Ende haben, vollkommen unerträglich ... Aysel beginnt zu kämpfen. Um ihr Leben. Um sein Leben. Und um ihre gemeinsame Liebe.

Mein Senf: Wer hinter dem fröhlichen Cover eine noch fröhlichere Geschichte erwartet, sollte sich vor der kalten Dusche der Realität in acht nehmen, denn das Thema Tod ist auf facettenreiche Weise allgegenwärtig. Berührend und beeindruckend, aber durch das Suizid Thema nicht für Jedermann gedacht.


Die sechzehnjährige Maya und ihr ein Jahr älterer Bruder Lochan kümmern sich um ihre drei jüngeren Geschwister, während ihre Mutter sich dem Alkohol und ihrem Liebhaber zuwendet. Verzweifelt versuchen die beiden, ihre Familie zu erhalten und kommen sich dabei immer näher. Sie wissen, was der andere denkt und fühlt, geben sich Halt und sind sich gegenseitig Trost. Eines Tages wird mehr aus ihrer Beziehung. Maya und Lochan wissen, dass sie etwas Verbotenes tun, aber ihre Gefühle sind stärker und sie können nicht mehr ohne den anderen sein. Denn: Wie kann sich etwas Falsches so richtig anfühlen?

Mein Senf: Zwei Tipps, mit denen man an das Lesen herangehen sollte? Den Buchtitel bitte unbedingt wörtlich nehmen und am besten kein Happy End erwarten. Die Autorin bekommt von mir jeden Respekt, den ich habe, denn so ein Buch schreibt man nicht ohne Konflikte zu erschaffen. Das Inzest-Thema kann abschreckend sein und man sollte das Buch nur lesen, wenn man sich wirklich darauf einlassen möchte, dass es auch unangenehm werden kann. 

11 Kommentare:

  1. Huhu!

    Wie schön dass du so spontan mitgemacht hast! Bei dem Thema haben ja einige ausgesetzt, die sonst regelmäßig dabei sind ... bei Einzelbänden scheint es doch etwas schwierig zu sein und Jugendbücher lesen viele dann auch einfach nicht mehr :)

    Love Letters to the Dead haben wir ja gemeinsam. Das mochte ich auch sehr und war mal ein Ausflug in ein eher selten gelesenes Genre für mich.

    Die Buchspringer hatte mich mal interessiert. Da haben sie ja ein neues Cover gemacht dass ich mega schön finde! Allerdings hab ich von ihr ein anderes Buch gelesen gehabt (Bernsteinstaub hieß das glaub ich?), das mir nicht so gut gefallen hat.
    Aber dich hat Die Buchspringer ja sehr begeistert. Vielleicht überlege ich es mir noch.

    Die anderen sagen mir nicht viel - auch eben nicht so mein Genre ;)
    Ich hoffe, du bist jetzt öfter mal bei der Aktion dabei!

    Liebste Grüße, Aleshanee

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    1. Hey :D

      Das nennst Du spontan? Ich bin gefühlt so viele Stunden am PC, dass ich die Zeit der letzten Jahre überschritten habe - locker. Ich habe versucht meine Nase in viele Blogs zu stecken und doch nicht alles gesehen. Dafür sind solche Aktionen natürlich Top.

      Deshalb hoffe ich, dass ich regelmäßiger reinschaue und ich diese Aktionen nicht wieder vergesse xD

      Liebe Grüße,
      Tascha

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  2. Hallo, auf deinem Blog war ich bisher noch nie. Ich kenne Buchspringer von Mechthild Gläser und fand das sehr schön. Bei mir gibt es hauptsächlich ältere Bücher, ich lese fast nur Reihen und hatte wenig Auswahl. Liebe Grüße Petra

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    1. Hallo Petra :)

      Ja, wir kennen uns noch nicht, ich war auch gerade bei Dir schnüffeln^^

      Definiere "ältere" Bücher? Mir kommt es so vor, dass ich die letzten Jahre völlig hinterm Berg gelebt habe und alles, was an neuen Büchern rauskam, schon veraltet ist... xD

      Man liest sich bestimmt wieder :)

      Liebe Grüße,
      Tascha

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  3. Guten Morgen Tascha :)

    Ich hab mich mit den Einzelbänden auch ein bisschen schwer getan, bin ich doch auch eher der Reihen-Junkie^^ aber irgendwie hat sich die Liste füllen lassen.

    Vom sehen her sind mir die Bücher fast alle bekannt, gelesen habe ich bisher aber noch keins. Ich finde es auch gar nicht schlimm, wenn man mal "ältere Bücher" zeigt - auch sie haben ein bisschen Aufmerksamkeit verdient ;)

    Lieben Gruß
    Andrea

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    1. Huhu Andrea,

      Schön gesagt, dass auch ältere Bücher Aufmerksamkeit verdienen, trotzdem ist es schwer mit all den Neuerscheinungen mitzuhalten, wenn man einmal lange aus dem Bloggen raus war. Nicht bei anderen rumzuschnüffeln, was die so lesen, lässt einen wirklich nur mit den alten Schätzen zurück, aber ganz so schlimm ist das gar nicht, denn so viel Platz habe ich eh nicht mehr im Regal und ich kann mich so schwer von geliebten Büchern trennen :D

      Liebe Grüße und danke fürs reinschauen :)

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  4. Guten Morgen Tascha,

    wow, du bloggst ja schon richtig lange, wenn auch die letzten Jahre anscheind ja eher weniger. Aber freut mich, dass du beim TTT wieder mit dabei bist :)
    Deine Liste finde ich toll, denn vom Sehen kenn ich fast alle der Bücher.
    Gelesen hab ich keins davon, aber einige hatte ich schon öfter mal auf der WuLi, wie Loveletters to the dead, Mein Herz und andere schwarze Löcher und Forbidden. Im Pyama um halb 4 ist zumindest auf dem Blog vertreten, da meine frühere Blogpartnerin das gelesen hatte.

    Liebe Grüße,
    Steffi vom Lesezauber

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    1. Guten Morgen, Steffi

      Ja, der Blog existiert schon ewig, aber dazu gehört halt auch mit anderen Bloggern vernetzt zu sein, neues zu entdecken und das fehlt mir schon ein bisschen, aber wer weiß wie lang die Phase diesmal anhält, denn ich habe mich schon oft genug wieder zurück gezogen :D Hoffen wir einfach auf das Beste!

      Ich kann Dir diese Bücher nur ans Herz legen, sie alle haben das besondere Etwas und weil es Einzelbände sind, braucht man sich um Fortsetzungen nicht kümmern, das ist schon praktisch. Aber ich schätze bei der ständig wachsenden Zahl an Neuerscheinungen haben es die Bücher, die schon existieren und irgendwann mal auf der Wunschliste gelandet sind, immer schwieriger. Ich mache mir aktuell eine neue Wunschliste, wo ich nach dem Jahr der Veröffentlichung gehe und ergänze sie mit einer Kritzelliste von interessanten Büchern, die ich auf Blogs gefunden habe. Wenn Du denkst, dass Du diese Bücher sowieso nie lesen wirst, ist das auch nicht schlimm, denn dann hast Du ja nichts, was Du vermissen könntest. Mir persönlich graut es davor, was ich noch alles an Büchern finde, die ich in den letzten Jahren verpasst habe und wünschte mir etwas konsequenter sein zu können xD

      Liebe Grüße,
      Tascha

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  5. Hallo,
    viele deiner Bücher sind mir schonmal begegnet, gelesen habe ich allerdings keins davon. Mein Herz und andere schwarze Löcher hatte ich eine Weile im Regal. Wenn ich deine Beschreibung so lese, frage ich mich, warum es ungelesen wieder ausziehen musste. Ich weiß es nicht mehr.
    Die Love Letters habe ich noch ungelesen im Regal. Da ich aktuell lieber Fantasy lese, reizt es mich nicht so sehr.
    Von deiner Liste hat mich "Was ich dich träumen lasse" noch angesprochen. Zwar auch kein Fantasy, werde ich aber mal in meiner Bibliothek nach Ausschau halten.
    Viele Grüße
    Anja

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    1. Hallo, Anja :)

      Manchmal ist es einfach so und der Grund, wieso ein Buch eingezogen ist, ist genauso wieder in den Untiefen des Gehirns verschwunden, wie der Grund, wieso man es dann doch nicht gelesen hat - auch wenn ich selbst noch nie ein Buch ungelesen abgegeben habe xD

      Falls Du wirklich einmal "Was ich dich träumen lasse" liest, wünsche ich Dir eine Tränenfreie Zeit ^^

      Liebe Grüße,
      Tascha

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  6. Hallo Tascha,

    noch ein Reihen-Junkie :-) das freut mich.
    Und gleich das erste Buch auf Deiner Liste kenne ich und habe Cry Baby auch gelesen. Dass ich daran nicht gedacht habe, ärgert mich ein bisschen. Das hätte sich in meiner Liste auch gut gemacht.
    Wie bist Du denn auf "Make me feel real" gekommen? Das ist ja doch einer ziemlich unbekanntes Buch, klingt aber nicht schlecht.

    Es freut mich, dass Du zum TTT dazugestoßen bist und hoffe, Du bist nun öfter dabei.

    Liebe Grüße
    Gabi

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