My Heroes

Ich habe mal wieder eine Idee gemobst. ^^ *unschuldig grins* Evi hat auf ihrem Blog Zwillingsleiden eine Kategorie, wo sie die Helden ihrer Geschichten auflistet und irgendwie dachte ich mir, dass das gar keine schlechte Rubrik ist um meinen Lieblingscharakteren zu huldigen. ^^

Und das sind sie... Meine Helden!
(Noch eine kleine Anmerkung: Da immer wieder welche nachkommen und ich mich wirklich schwer entscheiden kann wer denn nun welchen Platz einnimmt, ist die Platzierung nicht wirklich wichtig. Platz Nr. 1 bleibt jedoch unangefochten!!!) ^^

Platz 1: 
Zsadist aus Mondspur und Dunkles Erwachen von J.R. Ward
Vom ersten Moment an, als er in "Nachtjagd" als düstere, tickende Zeitbombe mit Pflock im Ohrläppchen, Piercings, Sklavenfesseln und dicker Z-färmiger Narbe im Gesicht vorgestellt wurde, der einfach in jeder Situation angepisst zu sein scheint, habe ich mich in ihn verliebt! Durch ihn wurde ich ja auch erst auf die Black Dagger Romane aufmerksam!
Als es in Band 5 und 6 endlich in seine Vergangenheit geht, kamen viele schreckliche Dinge aus seinem Leben als Blutssklave ans Tageslicht, was mich sehr hat mitleiden lassen. Seine Augen waren mal Zitringelb und sind jetzt nur noch ein schwarzes Nichts.
Zsadist ist auch J.R. Wards Lieblingscharakter und ich muss sagen, dass sie ihn sehr liebevoll gestaltet hat. Wie er seine Liebe zu Bella entdeckt ist einfach ergreifend und einzigartig. Er ist ein roher Kerl mit viel Zärtlichkeit und Leidenschaft.
Irgendwie habe ich einen Hang zu solch düsteren Charakteren. Auch wenn Zsadist nicht mehr nur voller Hass ist. Er hat die größte Entwicklung durchlebt, die ich je in einer Geschichte gelesen habe.
Bella sei dank!
Und Nalla... Gott, ich liebe den Prolog aus "Dunkles Erwachen"!

Platz 2:
Eric Northman aus der Sookie Stackhouse Reihe von Charlaine Harris
Eric - irgendwie habe ich eine Schwäche für diesen Namen bekommen. Egal in welchem Buch ein Charakter Eric heißt: Er ist immer ein Schweinehund, der den Gentlemen spielen kann (wenn er will). Doch jetzt habe ich einen ganz besonderen Eric lieben gelernt!
Er ist ein tausend Jahre alter Wikinger-Vampir, der Sheriff seines eigenen Bezirks, und Besitzer einer Vampirbar ist. Sookie, die Hauptprotagonistin dieser Bücher empfindet ihn als kontrollsüchtigen Macho, der keine Liebe zu kennen scheint. Doch ich habe Eric anders wahr genommen und genau so kam es dann ja auch.Als er und Sookie sich näher kamen, durften wir Leser ihn von einer ganz anderen Seite sehen und die hat mir sehr gut gefallen. Ganz zu schweigen von dieser Szene, in der er mit nichts als einer Decke bekleidet den Mr. Januar gibt. *schmelz*
Eric muss man gelesen haben, um meine überschwänglichen Emotionen verstehen zu können.
Und wer nur die Serie "True Blood"  kennt, sollte allein bei der Erwähnung seines Namens verstehen, warum er einer meiner absoluten Lieblingscharaktere ist.

Platz 3:
Daniel Mason aus ...und der Preis ist dein Leben von C.M. Singer
Es gibt Charaktere, die verzaubern den Leser. Sie stellen Dinge dar, die man vielleicht selbst gerne wäre oder wie man sich seinen perfekten Partner wünscht. Und es gibt Charaktere, die man sich einfach in der Realität wünschen würde.
Seit den ersten Seiten von ...und der Preis ist dein Leben habe ich wieder einen neuen Lieblingshelden gefunden. Den Polizisten Daniel Mason aus London, der kurz, bevor er seine Auserwählte küssen darf, erstochen wird. Doch sein Geist ist immer noch da und seinen Humor hat er auch im Tod nicht verloren. Er ist unschlagbar, charmant und wäre er nicht tot, würde ich sogar sagen, er sei lebensfroh. Danny und Liz sind ein fantastisches Paar und ich habe Liz sehr stark beneidet, aber die Beiden gehören einfach zusammen. Ohne wenn und aber!

Platz 4:
Dante aus Gefangene des Blutes von Lara Adrian
Dante - ich liebe diesen Namen, wie er über meine Zunge rollt, aber am liebsten mag ich es wenn Simon Jäger diesen Namen ausspricht. Er liest das Hörbuch zu Lara Adrian's zweitem Midnight Breed Roman und ich liebe seine Stimme. Ehrlich gesagt hat es da erst so richtig klick gemacht. Er liest Dantes Dialog mit italienischem Akzent und hat mir diesen Krieger so nah gebracht, wie es das Buch nicht geschafft hat.
Ich mochte Dante von Anfang an. An ihm merkt man wie die Liebe selbst den stärksten Krieger in die Knie zwingen kann.
Dante muss man einfach lieben! ^^

Platz 5:
Carlisle Cullen aus Bis(s) zum Morgengrauen von Stephenie Meyer
Edward? Nein.
Jacob? Nein.
Carlisle? Ja! Aber ein dickes Ja!
Der sympathische Vampirdoktor, der seine Selbstbeherrschung schwer und hart lernen musste. Ihm ist es zu verdanken, dass nicht alle Vampire auf Menschenblut abfahren. Mir gefällt seine ganze Einstellung, seine Sensibilität, sein ganzes Wesen! Er ist so sanft, aber seine Lebenserfahrung würde ihn nie unvorsichtig werden lassen. Meiner Meinung nach vereint dieser Charkter düstere Eleganz mit Vorbildfunktionen!
Und Peter Facinelli tut in dem Film sein übriges dazu, dass ich Carlisle zum anbeißen finde. ^^

Platz 6:
Jenks aus Blutspur von Kim Harrison
Mein Lieblingspixie in Peter-Pan-Pose, mit dem vorlautesten Mundwerk überhaupt, der weiß was er will, was er kann, immer einen passenden Kommentar hat und wo es schmerzhaft wird, wenn er mal weg ist.
Jenks ist mein absoluter Lieblingscharakter aus der Rachel Morgan Reihe. Klein und frech, aber verdammt liebenswürdig! :-)

Platz 7:
Seth Mackey aus Die Nacht hat viele Augen von Shannon McKenna
Verrucht, düster, charmant, selbstsicher, arrogant - genau der Typ Mann, der mir ähnlich sieht, dass ich auf ihn reinfallen könnte. Aber genau das macht meine Faszination für Seth aus! Er ist der Kerl, bei dem sich Frau einfach treiben lassen kann, die aber auch angetrieben wird.
So angewiedert ich manchmal von ihm war, umso besser fand ich ihn am Ende des Buches. ^^

Platz 8:
Matt Honeycutt aus der Tagebuch eines Vampirs Reihe von Lisa J. Smith
Matt ist ein toller Kerl. Typisch amerikanisch wird er beschrieben. Loyal, charmant, aufopferungsvoll, zuverlässig und steht seinen Mann.
Er ist ein Ehrenmann! Ich habe ihn sofort in mein Herz geschlossen.
Matt liebt Elena nach wie vor, aber als sie mit Stefano zusammenkommt und er diesen eigentlich hassen müsste, entwickelt sich eine tolle Freundschaft. Das fand ich faszinerend. Aber das spricht wieder typisch für Matt. Er kann keinem lange böse sein! Ich liebe ihn <333 ^^

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