Breaking Dawn Come True - 1. Kapitel

Breaking Dawn Come True
1. Kapitel: Gespräche unter Geschwistern

Kristens POV

Ein Blick aus dem Fenster und ich hatte das Gefühl in mein Spiegelbild zu blicken. Die Sonne strahlte, genau wie ich. An so einem Tag wie heute musste man einfach gut gelaunt sein. Zumindest wenn man Kristen Stewart hieß und das unglaubliche Privileg hatte neben den wundervollsten Menschen der Welt im besten Film aller Zeiten mitspielen zu dürfen. Na ja, viertbester Film, überlegte ich still. Ich war mir zwar sicher, dass Breaking Dawn der erfolgreichste Film der Saga werden und auch Eclipse um Längen schlagen würde, wie der auch New Moon und New Moon Twilight geschlagen hatte, aber es war eine gewagte Prognose - dass musste ich zugeben. Die Dreharbeiten hatten schließlich noch gar nicht begonnen. Das Drehbuch war jedenfalls das Beste, was ich je gelesen hatte und dank dem gestrigen Abschlussgespräch vor Beginn der Dreharbeiten hatten ich tierische Lust endlich zu beginnen und konnte es kaum abwarten. Breaking Dawn wurde in zwei Filme aufgeteilt, was mich noch mehr begeisterte, denn die Vorstellung, dass es bald ein Ende gab, wollte ich noch lange nicht an mich heranlassen. Nicht, solange ich all das noch genießen konnte. Und ich wollte es so lange genießen, wie es möglich war. Zwei ganze Jahre und mindestens ein Halbes – wenn ich die Promotion und Premiere und den ganzen Hickhack hinterher in den Medien mit einrechnete.

Freudestrahlend ging ich ins Bad und ließ mir extra lange Zeit. Nach einer ausgiebigen Dusche, Mani- und Pediküre fühlte ich mich wie neu geboren. Lächelnd ging ich in die Küche, gab meinem Vater einen Kuss auf die Wange und zauste meinem Bruder durchs Haar.
„Hey“, beschwerte Cameron sich. „Kannst du das mal lassen?“ Er sah mich gereizt an. Oh, oh. Wenn mein Bruder und ich in diesen Stimmungen aufeinander prallten, war Alarmstufe Rot nicht mehr weit. Meine Mutter schien das zu spüren, denn sie verschwand mit der Ausrede „Ich gucke mal nach der Waschmaschine, die dürfte jetzt auch durchgelaufen sein“, nach unten in den Keller. Auch mein Vater wollte schnell das Weite suchen, schnappte sich die Zeitung, kippte seinen kalten Kaffee in die Spüle und ging mit einem Kopfnicken in meine Richtung hinaus.
Cameron rührte gelangweilt in seinen Cornflakes als ich mich neben ihn an den Tisch setze.
„Okay, was ist mit dir los?“, fragte ich und schaute ihn an.
Er sah zu mir auf und sein Blick sprach Bände. Als wenn ich dir antworte, du dumme Nuss.
„Gut, dann eben nicht“, sagte ich und machte mich über meine Cornflakesschale her, die mir meine Mutter hingestellt hatte. Es konnte nur sie gewesen sein, denn in meiner leeren Schüssel lag ein Rosenblatt. Es war ein alter Brauch der Familie. Der, der einem anderen morgens das Frühstück machte und anschließend ein Rosenblatt auf den Teller oder in die Schüssel legte, durfte sich im Laufe des Tages etwas wünschen. Meist ging es aber über Essenstisch abräumen, Waschmaschine ausräumen und Geschirr spülen nicht hinaus.
„Das Rosenblatt ist von mir“, sagte Cameron plötzlich. Ich blickte ihn an. Er hatte nicht von seiner Schüssel aufgeblickt. Ich war irritiert.
„Warum das denn?“, fragte ich völlig entgeistert.
Cameron seufzte, legte den Löffel beiseite und sah mich dann endlich an. „Weißt du was ich mir wünschen würde?“
„Nein“, antwortete ich. „Was denn?“
Sein Blick wurde eindringlicher. „Dass du endlich zu deiner Beziehung mit Robert Pattinson stehst.“
Ich glaubte mich verhört zu haben. Mein Bruder wusste ganz genau, dass Rob und ich keine Beziehung hatten. „Cam, du enttäuschst mich“, sagte ich und zeigte mit meinem Zeigefinger auf ihn, stand auf und warf das Rosenblatt in die Mülltonne. „Gerade du als mein Bruder müsstest eigentlich wissen, dass das, was in den Medien steht kompletter Schwachsinn ist.“
„Ach, ist es das, ja?“, fauchte er mich nun an.
„Das weißt du“, sagte ich und war überrascht, dass ihn dieses Thema so auf die Palme brachte. Wir hatten in der Vergangenheit sehr oft darüber gelacht, was wir so zu lesen bekamen. Meist hatte er sich die Artikel ausgeschnitten und irgendwelche lustigen Sachen darauf geschrieben oder gemalt und sie mir dann morgens auf meinen Platz am Frühstückstisch gelegt. Warum nahm er das Thema also jetzt auf einmal so ernst?
„Hauptsache du weißt es, Kristen“, sagte er schließlich und rauschte aus dem Raum.
Ich stand wie versteinert da. Irgendwas stimmte hier nicht und ich wollte unbedingt wissen was es war. Cameron verhielt sich mir gegenüber sonst nie so. Ich rannte ihm hinterher.
„Cam, warte“, rief ich und bekam ihn gerade noch am Rucksack zu packen. „Jetzt warte mal einen Moment“, bat ich ihn und registrierte erleichtert, dass er keine Anstalten machte sich loszureißen. Ich ließ ihn los, atmete tief durch und sagte dann: „Zwischen Rob und mir läuft gar nichts. Du weißt, dass ich mit Michael zusammen bin.“
„Aber du bist nicht glücklich mit ihm. Du liebst Rob“, platze es aus ihm heraus.
„Na hör mal“, erwiderte ich empört. „Du wirst ja wohl kaum wissen, wie es gefühlsmäßig in mir aussieht.“
„Hör dich doch mal selber reden.“ Cam stach mir seinen Zeigefinger in die Brust. „Wenn du Michael lieben würdest, dann würdest du das sagen, aber immer wenn man dich auf Robert anspricht, reagierst du zurückhaltend und hast Angst dich zu verplappern.“
Ich schloss meine Augen um mich zu beruhigen. Langsam machte er mich wütend.
„Du weißt, dass das nicht stimmt, was du sagst, Cam. Ich liebe Michael und nicht Rob!“ Die Worte zischten geradezu.
„Ja, ist in Ordnung, Kris. Du setzt immer voraus, dass alle anderen es wissen, dabei weißt du es nicht mal selbst.“
„Worum geht es hier wirklich?“; fragte ich und bemühte mich die Zähne auseinander zu bekommen.
Cameron sah mich wütend an. „Weißt du, was das für ein Gefühl ist, wenn das Mädchen, auf das man steht, sagt ‚Nimm mich doch mal mit zu dir nach Hause, dann kann ich den Traummann deiner Schwester kennen lernen’ und wenn ich sage du wärst nicht mit Robert zusammen, bin ich ein Lügner? Kannst du dir auch nur ansatzweise vorstellen was in meinem Freundeskreis los ist, wenn man wieder einen Artikel über euch rausgebracht hat? Ich habe die Schnauze voll immer nur der dumme Bruder von der Freundin des attraktivsten Mannes des Filmgeschäft zu sein.“ Er malte Anführungsstriche in die Luft.
Ich konnte mir ein leichtes Lächeln nicht verkneifen. „Dann sag doch einfach, dass Brad Bitt nicht in Twilight mitspielt. Du bist ja gar nicht schlagfertig.“
Cameron sah mich halb belustigt, halb verärgert an. „Das ist jetzt nicht dein Ernst, oder?“
„Doch“, grinste ich. „Du solltest echt kreativer werden und dich nicht davon ärgern lassen.“
„Du hast gut reden“, zischte er. „Ach was soll’s. Mach was du willst. Viel Spaß in Kanada.“ Er drehte sich um und ging aus dem Haus.
Ein paar Minuten stand ich an der Haustür und wusste nicht wohin mit mir. Die coole Fassade, die ich gegenüber Cameron nur mit Mühe aufrecht erhalten konnte, bröckelte.
„Wo ist dein Bruder?“, fragte mich plötzlich mein Vater, der einen Donut im Mund hatte. Ich zeigte nur auf die Tür, unfähig den Mund aufzumachen, ohne in Tränen auszubrechen. In letzter Zeit war ich etwas zu nah am Wasser gebaut. „Will er etwa zur Schule laufen?“, sprach mich mein Vater erneut an. Ich zuckte nur die Schultern und stürmte die Treppe hinauf. „Bloß nicht zu viele Antworten auf einmal, Miss Stewart“, rief mir Dad noch hinterher.
In meinem Zimmer angekommen stütze ich meine Handflächen gegen die Tür. Nicht weinen, jetzt nicht weinen. Es gibt gar keinen Grund zu weinen. Ach, dass ich nicht lachte. Meine Welt war nicht annähernd perfekt und einfach, wie ich es mir wünschte. Aber das Leben war nun mal leider kein Wunschkonzert. Es musste immer alles kompliziert und schwierig sein.
Eigentlich hatte ich alles im Leben, was man sich nur wünschen konnte. Gute, wenn auch manchmal zu strenge Eltern, die besten Geschwister der Welt, einen Job, der mir Spaß machte und einen Freund, der mir ein wahrgewordenes Märchen schenkte. Ich hatte mich sofort in ihn verliebt und das er meine Liebe erwiderte, war für mich der absolute Traum.
Doch seit den Dreharbeiten zu Twilight war vieles anders, wenn auch nicht grundlegend. Im tiefsten Kern meines Herzens wusste ich, dass mein Bruder recht hatte. Ich empfand mehr für meinen Kollegen. Mehr als gut war und mehr, als ich durfte. Schließlich war ich in einer glücklichen Beziehung. Oder: Zumindest wollte ich, dass es eine glückliche Beziehung war und allein dieser Gedanke hielt sie aufrecht. Ich hatte Michael viel zu verdanken, er war wirklich ein ausgesprochen guter Partner, der einen auf Händen tragen konnte. Aber bei uns lief es schon lange nicht mehr gut. Seit fast zwei Jahren hatte ich das Gefühl, dass unsere Beziehung nur deshalb noch existierte, weil ich zu feige war um sie zu beenden. Wir hatten uns oft über die Artikel, dass Rob und ich ein Paar seien, gestritten und immer wieder hatte er gesagt, ich solle endlich den Mumm haben und mich von ihm trennen. Michael schien nur darauf zu warten. Warum er es nicht selbst machte wusste ich nicht. Wahrscheinlich wollte er sich einfach den Satz „Ich habe es gewusst“ nicht nehmen lassen, der ihm schon so oft von den Lippen gekommen war, wenn wieder ein albernes „Beweisfoto“ veröffentlich wurde. Michael war immer wieder blind gewesen und Fotomontagen waren für ihn nur neugemachte Beweise.
Mein Handy klingelte. Ich sah aufs Display und konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. Wenn man vom Teufel spricht.
„Michael“, sagte ich, als ich abgehoben hatte. „Kommst du heute noch vorbei? Ich möchte mich noch bei dir verabschieden, bevor ich nach Vancouver fliege.“ Die Leitung war still. „Michael?“, fragte ich in den Hörer.
„Kristen, wir müssen reden. Hast du jetzt gleich Zeit?“ Michaels Stimme klang angespannt.
„Ja, klar“, brachte ich leise hervor. „Worum geht es denn?“ Mein Magen flatterte. Das war kein gutes Zeichen.
„Das möchte ich dir nicht am Telefon sagen. In einer halben Stunde bin ich bei dir.“ Er legte auf. Verwirrt starrte ich auf mein Handy. Als ich mich wieder etwas gefangen hatte, und mir einreden konnte, dass es nichts schlimmes sei, Michael war einfach nur traurig, dass er nicht mit nach Vancouver fliegen konnte, tippte ich eine SMS ein.
„Michael kommt gleich vorbei. Er will mit mir reden. Ich weiß nicht worüber. Freu mich auf Vancouver, Kris.“
Dann schickte ich die SMS an Rob ab und legte mich aufs Bett. Warum hatte ich ihm das eigentlich geschrieben? Daran war nichts wichtiges oder spannendes, was Rob interessieren könnte. Ich Idiot! Schnell schnappte ich mir das Handy und wählte Robs Nummer.

Robs POV

Lächelnd schaute ich auf mein Handy. Die SMS von Kristen sollte mich eigentlich alarmieren, denn es klang ziemlich ernst. Ich sollte sie anrufen und ihr sagen sie solle sich nicht verrückt machen. Michael wolle sich nur persönlich von ihr verabschieden und ihr eine gute Reise wünschen, doch ich brachte es nicht fertig. Mein Lächeln würde sie an meiner Stimme bestimmt erkennen können. So gut kannte Kristen mich schließlich. Am meisten amüsierte mich die Tatsache, dass Kristen mich immer wieder über ernste Gespräche mit ihrem Freund informierte. Klar waren wir Freunde und sie konnte sich, wenn sie einen Ratschlag von mir bräuchte, auch hundertprozentig auf mich verlassen, aber meist wollte sie nicht mit mir darüber reden. Die Beziehung der beiden stand schon seit langem auf der Kippe und ich machte mir keine großen Hoffnungen mehr, dass sie irgendwann zur einen oder zur anderen Seite kippen würde. Dafür schien Kristen sich schon zu sehr an diese Situation gewöhnt zu haben. Sie hatte mir sogar einmal anvertraut, dass seit einem Jahr im Bett Funkstille herrschte. Als ich sie grinsend fragte, warum sie mir das denn erzählte wurde sie verlegen und meinte es sei ja nicht so wichtig. Ich ahnte, was dahinter steckte. Kristen empfand doch mehr für mich, als sie zugeben wollte, bestimmt auch, weil sie immer noch mit Michael zusammen war. Aber es war nur eine Vermutung und sie vermutete über mich wahrscheinlich das selbe, nur dass es aus meiner Sicht nicht nur eine Vermutung war. Kristen war wirklich mehr für mich, aber das würde ich ihr nie sagen. Ich wollte nicht der Grund für eine Trennung sein, auch wenn Michael das jetzt schon dachte.
Ich war so in Gedanken versunken, dass Lizzy mich anstupsen musste, um meine Aufmerksamkeit zurück zu gewinnen.
„Erde an Robert Thomas Pattinson. Hallo? Hörst du mir überhaupt noch zu?“ Lizzy schaute mich leicht angesäuert an.
Ich lächelte. „Klar“, sagte ich. „Erzähl weiter“, forderte ich sie auf, doch sie schaute mich nur an.
„Sag du mir lieber was die Frau deiner Träume geschrieben hat. Das scheint ja gerade das interessantere Thema zu sein.“ In diesem Moment klingelte mein Handy. Es war Kristen. „Oder eben später“, seufzte Lizzy genervt und ging aus der Küche. Ich blickte ihr kurz nach, schmunzelte und hob dann ab.
„Ja?“, meldete ich mich. Ich hörte Kristen sich räuspern.
„Hey Rob“, sagte sie schließlich. „Die SMS sollte eigentlich gar nicht an dich gehen, tut mir leid. Ich wollte sie an Nikki senden und – “ Sie räusperte sich erneut.
„Ist schon gut, Kris“, sagte ich und schaffte es nicht mein Lächeln zu unterdrücken. „N kommt im Alphabet ja schließlich auch direkt vor R, da kann es ganz schnell zu Verwechslungen kommen.“ Vielleicht war es nicht ganz fair, sie ausgerechnet jetzt zu ärgern, aber meist schaffte ich es sie so doch etwas aufzumuntern. Und ich schaffte es tatsächlich. Sie lachte.
„Rob, du bist so ein Idiot“, hörte ich sie seufzen. Ich lachte auf. „Du hast Recht. Ich habe die SMS absichtlich an dich geschickt, aber frag mich bitte nicht warum. Ich glaube ich bin momentan etwas durch den Wind und finde keine guten Erklärungen.“
Wenigstens war sie ehrlich. Das liebte ich an ihr.
„Mach dir mal keine Gedanken was ich davon halten könnte“, sagte ich. „Frag dich lieber ob diese SMS die Überstrapazierung deiner Handyrechnung wert war.“
Kristen lächelte. Ich stellte es mir vor und wünschte mir jetzt schon zusammen mit ihr in Vancouver zu sein.
„Diese eine SMS macht den Braten auch nicht fett“, erwiderte sie.
„Stimmt“, grinste ich. „Diese eine fällt unter den anderen hundert, die du mir geschickt hast überhaupt nicht auf.“
„Du Schufft“, lachte Kristen und stöhnte auf. „Ach Rob, was würde ich nur ohne dich machen. Du hast mir wieder die Stimmung gerettet.“
Der süßliche dankbare Klang ihrer Stimme war ein Wohlklang für meine Ohren.
„Gern geschehen“, sagte ich. „Mach dir keine Gedanken wegen Michael. Egal was bei eurem Gespräch heute rauskommt, wir sehen uns ja heute Abend und dann holst du dir deine gute Laune einfach wieder bei mir ab, ok?“
„Einverstanden“, stimmte sie zu. Ich hörte es bei ihr klingeln. „Oh, das wird er sein. Wir sehen uns heute Abend, Rob.“ Dann hatte sie aufgelegt.
Strahlend legte ich das Handy beiseite. Sofort stand Lizzy wieder im Türrahmen.
„Warum sagst du es ihr nicht einfach?“, fragte sie mit ernster Miene.
Ich überlegte nur kurz. „Sie hat einen Freund“, antwortete ich knapp. Diese Diskussion hatte ich nicht nur mit Lizzy duzende Male geführt. Auch meinen Eltern und meiner anderen Schwester Victoria musste ich erklären, dass Kristen nichts von meiner Liebe zu ihr erfahren durfte. Keiner verstand mich, aber das war mir auch egal. Ich wusste das es besser war. Und vernünftiger. Somit hatte ich alle Argumente auf meiner Seite.
„Meinetwegen kann die Zeit heute schneller umgehen“, murmelte ich. Lizzy sah mich beleidigt an.
„So oft wie wir uns sehen, könnte man eigentlich auf den Gedanken kommen, dass du trauriger sein solltest uns wieder zu verlassen.“
„Das meine ich aber auch“, sagte Victorias Stimme direkt hinter Lizzy. „Deine Kris siehst du doch eh öfter als uns.“
Ich ging auf die beiden zu und umarmte sie. „Ihr könnt mich ja zum Flughafen bringen, dann habt ihr mich noch ein wenig länger für euch.“
Beide knufften mich in die Seiten.


© 2009 by Blutmädchen

Zum 2. Kapitel

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