Kimmy & Lukas

Kimmy & Lukas

Titel: Kimmy & Lukas
Genre: Frei erfunden
Hauptperson/en: Kimmy, deren Schwester Josy und Lukas
Geschrieben am: 26. Oktober 2007
Fertig gestellt am: 26. Oktober 2007
Letztes Update: 26. Oktober 2007

Story Copyright by Blutmädchen

Ich stand auf und spürte es. Heute war der Tag der Veränderung. Meine Schwester würde ihre Vorbereitungen für die Hochzeit mit mir durchgehen wollen. Sie wollte zu mir kommen. Bei einem gemeinsamen Frühstück würde ich ihre Vorfreude spüren. Sie war so zuckersüß. Meine Lieblingsschwester. Ich freute mich wirklich sehr für sie. Wenn es da nicht diese klitze Kleinigkeit gäbe. Ich hatte ein Problem mit ihrer Wahl des Ehepartners. Ich wusste nicht warum, aber ich kam nie mit ihm klar. Er schaute mich von Anfang an so merkwürdig an. Es war keine Einbildung. Dieser Mann mochte mich nicht. In seinen Augen sah ich nichts gutes. Ich konnte ihn nie ansehen aus Angst er würde wie eine Bestie über mich herfallen. Er war mir einfach nie geheuer. Ich nahm mir aber vor meiner Schwester meine Angst zu verschweigen. Sie hätte mich nur für verrückt erklärt. Dies tat sie öfter. Ich hatte zweifellos Probleme mit anderen Menschen. Nur diesmal wusste ich, dass ich mich nicht irrte.

Josy kam und nahm mich zur Begrüßung in den Arm und gab mir einen Kuss auf meine linke Wange. Sie hatte das Lächeln unserer Mutter. Ich spürte Traurigkeit in mir. Unsere Mutter hatte nicht mehr die Chance ihre Tochter heiraten zu sehen. Vielleicht sah sie ja von ihrer Wolke am Himmelszelt hinhab? Ich wünschte es mir. Sie sprach sooft von ihrem Wunsch, dass sie ihre Kinder sicher im Hafen der Ehe wissen möchte. Sie selbst hatte eine grausame Ehehölle von 20 Jahren hinter sich. Der Tod war sicherlich eine Erlösung für sie. Unsere Mutter hätte es nie aus freien Stücken geschafft sich scheiden zu lassen.

Josy sah fantastisch aus. Wie sich ein Mensch durch eine Hochzeit so verändern konnte. Traumhaft. Ich beneidete sie für ihr Glück. Nicht um die Hochzeit. Eine Hochzeit käme für mich nie in Frage. Diese Bindung, eine meiner größten Ängste.

Sie sah mir tief in die Augen. Das Lächeln gefror ihr langsam. "Kimmy. Was ist denn los mit dir?" Ihre Frage holte mich aus meinen Gedanken. "Du siehst aus als hättest du die letzten Tage kein Auge zugemacht". Sah man mir das so deutlich an? In mir stieg wieder diese Angst hoch. Josy kannte mich zu gut. "Ist es immer noch wegen Lukas?" Ich nahm den Blickkontakt wieder auf. Das genügte ihr. Sie seufzte und nahm mich wieder in den Arm. "Mensch Kimmy. Vergiss dieses Schwein endlich. Er hat dich betrogen und ausgenutzt vom feinsten. Du bist so ein tolles Mädchen. Lukas hatte dich nie verdient. Ich weiß ich als Schwester habe leicht reden, aber du bist zu besonders für ihn." Sie hatte ja recht. Er war aber nun mal meine erste große Liebe gewesen. Mit allem was dazugehörte. Höhen. Tiefen. Er war es, der mir das Leben zeigte. Er war einfach allgegenwärtig für mich. Ich dachte niemals an einen anderen Mann. Ich wollte immer nur Lukas. Ich war ihm aber nicht genug. Eine Situation, wo ich nie Einfluss drauf hatte.

Während ich an Lukas dachte führte mich Josy in die Küche. Sie sah mich wieder an. Vorwurfsvoll. Sie machte mir Angst. "Was???" fragte ich etwas zu energisch. Wieder dieser durchdringende Blick. Wie ich das hasste! "Kimmy. Ich will, dass es dir gut geht. Lukas hat fast dein Leben zerstört...." Ich fiel ihr in den Satz: "Du sagst es! FAST!" Mein Herz raste. Sie nahm meine Hand. Ich ließ es zu. Das war unser Zeichen der Versöhnung. Wir stritten uns eigentlich nicht. Dennoch war dies eine kleine Meinungsverschiedenheit. Ich fühlte eine Träne meine Wange runtergleiten und schämte mich. Ich hatte meine Gefühle sehr schlecht im Griff. Und das wo es meiner Schwester gut ging.

"Entschuldige für meine Gefühlsentgleisung", versuchte ich von dem Thema abzulenken. "Lass uns über deine Hochzeit reden". Sie wollte mir gerade wiedersprechen, doch ich signalisierte ihr sie solle still sein. Sie begriff sehr schnell. Oft verstanden wir uns ohne große Worte. Das war das tolle.

Ich hasste mich für meine Gefühlsentgleisungen. Ich hatte es einfach nicht unter Kontrolle. Dabei ging es mir sehr schlecht. So sehr ich mich auch versuchte abzulenken. Es gelang mir nicht. Dabei vergaß ich oft, dass ich Anwesend war. Zumindest das mein Körper anwesend war.

Das schnippen Josy's Finger vor meinem Gesicht holte mich endgültig in die Realität zurück. So geistig abwesend war ich schon lange nicht mehr. "Ich lasse dich am besten erst mal alleine. Wir können ja heute Abend mal telefonieren." Das hatte ich nun von meiner geistigen Abwesenheit. Josy ging zur Tür. Ich brachte nicht mal ein "Tschüß" über meine Lippen. Warum war ich so? So unbegreiflich? Ich wusste Josy meinte es nicht böse. Es tat aber dennoch weh allein gelassen zu werden.

Ich stand auf und ging unter die Dusche. Unter dem Wasserstrahl musste ich meine Tränen nicht fürchten. Dort konnte ich meinen Gefühlen freie Bahn lassen. Das tat auch mal gut.

Das Telefon klingelte. Ich ging nicht dran. Der Moment des Genießens gehörte nur komplett mir alleine. Ich nahm mir vor später den Stecker vom Telefon zu ziehen und mich einfach auf die Couch zu packen. Ein bisschen entspannen. Bei Musik von Eros Ramazotti. Ich liebte diese Musik. Es beruhigte jedes Mal aufs neue. Es tat einfach gut.

Die Dusche hatte mich wieder etwas befreit. Eingekuschelt in meiner Lieblingsdecke, mit meiner Lieblingsmusik, einem heißen Kakao und einem Fotoalbum bereitete ich mich auf einen einsamen Nachmittag vor.

Das Blättern durch alte Erinnerungen. Wo andere anfingen zu weinen entlockten die Bilder mir ein Lächeln. Ich sah mich als 6-jähriges Mädchen. Mit meiner Mutter. Spielend am Strand von Rügen. Es war eine wunderschöne Zeit gewesen. Ein anderes Bild zeigte Josy und mich auf dem Ponyhof. Was wohl aus Sammy geworden war? Sammy war unser gemeinsames Pony gewesen. Ein wunderschönes Tier. Und freundlich. Josy und ich waren jeden Tag dort. Wir spielten im Heu und machten Heuschlachten. Dies war ein Teil der schönsten Kindheit, die ich mir je vorstellen konnte.

Das wälzen in alten Erinnerungen kam bei mir fast jeden Tag vor.

Ich sah auf die Uhr. Es war kurz nach 17:00 Uhr. Wann würde Josy anrufen? Ich hoffte nur bald. Ich vermisste sie und wollte ihr sagen wie sehr mir mein Verhalten von heute Morgen leid tat. Würde sie mir das noch mal verzeihen können?

Ich stand auf um mir noch eine heiße Schokolade zu holen. Dabei fiel mir das Portemonnaie auf dem Tisch auf. Es gehörte Josy. Sie hatte es wohl vergessen. Das passte zu ihr. Manchmal war sie einfach schusselig. Das war aber eine ihrer Arten, die ich sehr an ihr mochte. Mich störte es also absolut nicht.

Nach einer kurzen Überlegung rief ich sie auf dem Handy an. Sie ging nicht ran. Das war ganz schön blöd. Wenn ich darüber nachdachte was ich ohne Portemonnaie wäre. Das ging überhaupt nicht. Andere Leute überprüften mehrmals ob ihr Herd aus ist bevor sie das Haus verlassen und ich vergewisserte mich eben mehrmals ob mein Portemonnaie, mein Handy und mein Wohnungsschlüssel sicher in meiner Tasche waren.

Was sollte ich jetzt mit Josys Portemonnaie machen? Warten bis sie sich meldet? Es bei ihr vorbeibringen? Nur was wäre wenn sie unterwegs ist? Sollte ich es ihr einfach in den Briefkasten schmeißen? Wieder einmal stand ich vor einer schweren Entscheidung. Jeder andere Mensch würde sich über solche Kleinigkeiten keinerlei Gedanken machen. Mich brachte das aber jedes mal aufs neue um den Verstand. Einer meiner größten Probleme war es schon immer Entscheidungen zu treffen.

Nach einer halbstündigen Überlegung entschied ich mich kurz dazu es ihr vorbeizubringen. Wenn sie nicht da wäre könnte sie ihr Portemonnaie wenigstens aus dem Briefkasten holen. So hatte sie es auf alle Fälle wenn sie es dringend brauchen würde. Ich würde ja auch wollen, dass sie es so auch mit meinen Gegenständen machen würde.

Ich zog mir schnell was an, setzte mich auf mein Fahrrad und fuhr zu ihrem neuen zu Hause. Sie wohnte nun seit fünf Monaten bei ihrem Verlobten. Er hatte ein großes Haus. Einen tollen Garten. Das schönste war aber die Teichanlage. Eines Sommerabends saßen wir gemeinsam an dem Teich und redeten bis spät in die Nacht. Ich hatte es sehr genossen. Das war ein Stück Freiheit. Ich hatte keine Angst. Konnte unbefangen reden. Es war einfach nur schön gewesen...

Ich stellte mein Rad an den Zaun und klingelte. Wartete. Langsam ging die Tür auf. Es war ihr Verlobter. Kai. Meine Unsicherheit kam wieder. Ich starrte ihn an. Er sah mich sehr überrascht an. Es kam wieder über mich. Angst. Ich warf ihm kommentarlos das Portemonnaie vor die Füße und setzte die Flucht nach hinten an. Er rief mir noch hinterher, aber ich fuhr so schnell ich konnte. Mein Herz raste. Ich bekam kaum Luft. Es war mir aber egal. Ich wollte so schnell wie möglich nach Hause.

Erst als ich meine Haustür laut hinter mir ins Schloss fallen hörte beruhigte ich mich langsam. Dies waren die typischen Panikattacken. Mit ihnen hatte ich jeden Tag zu kämpfen. Oft wusste ich nicht mal warum mich die nackte Angst packte. Ich wollte dann einfach nur noch weg. Nach Hause. Mich einschließen. Nichts hören. Nichts sehen. Mich vor den anderen versperren.

Ich drehte die Musik so laut es nur ging auf und setzte mich auf die Couch. Die Kniescheiben fest unters Kinn gepresst. Ich dachte an Lukas. Wieder einmal. Ich wünschte ihn mir an meine Seite. Doch er war nicht da. Ich musste mich irgendwie damit abfinden, dass er mich nicht verdient hatte. Es war aber alles leichter gesagt als getan. Er war der Mann meines Lebens.

Schließlich ließ ich meinen Tränen freien lauf... Mein Herz schlug wieder regelmäßiger. Die innerliche Anspannung löste sich langsam. Meine Schultern spannten nicht mehr. Ich schloss die Augen und hoffte auf einen besseren Tag, der hoffentlich morgen sein würde...








"Guten Morgen mein Engel. Hast du gut geschlafen?" Ich räkelte mich auf der Couch. Spürte einen Kuss auf meinem Mund. Lukas. Es war wirklich Lukas. Er kniete neben mir. "Ich habe dir Frühstück gemacht, mein Schatz". Ich schrie auf. Ohne Vorwarnung landete ich auf dem Fußboden. Ich war in meinem Wohnzimmer. Hektisch blickte ich mich um. Lukas war weg. Ich schlug meine Hand an den Kopf. Verfluchte mich. Jetzt war ich noch nicht mal mehr in der Nacht vor den Gedanken an Lukas sicher. Ich verfluchte mich selber. Warum konnte ich nicht einfach vergessen? Ihn vergessen? Unmöglich. Ich liebte ihn. Nur ihn. Daran würde sein Betrug auch nichts ändern.

Ich sah auf die Uhr. Schock. Es war kurz nach 04:00 Uhr in der Nacht. Verdammter Mist! Wieder raubte mir dieser Kerl die Nacht. Für einen kurzen Augenblick verfluchte ich ihn dafür. Es war aber unmöglich ihn je hassen zu können.

Ich stand auf, machte mir eine heiße Schokolade und nahm mir eine Banane aus der Obstschale in der Küche. Nun konnte ich auch nicht mehr schlafen. Was sollte ich nun mit dem angefangen Tag machen? Eigentlich war ich froh ein wenig die Augen zugemacht haben zu können, aber ich merkte auch, wie sehr ich da meiner Gedankenentgleisung mehr denn je ausgeliefert war.

Es gab vieles was ich hasste. Es teilten sich jedoch viele gehasste Dinge den ersten Platz. Ich könnte nicht sagen was schlimmer wäre. Jedoch steht alles in einem Verbund. Das macht es nicht einfacher.

Ich entschied mich dazu duschen zu gehen und dann eine Runde joggen zu gehen. So früh war selten jemand unterwegs.

Joggen in der Dunkelheit. Ich fürchte die Dunkelheit nicht. In der Dunkelheit war ich zu Hause. Fühlte mich dort wohl. Der Schutz der Dunkelheit hatte mich noch nie im Stich gelassen. Dort konnte ich mich verstecken ohne irgendwelchen Fragen über mein Wohlbefinden ausgesetzt zu sein. Das ewige Generve ich sähe mal wieder aus als wäre ich dem Tod begegnet. Ich konnte es nicht mehr hören. Diese Menschen die sich Familie schimpfte musste doch mal wissen was in mir vorging. Jedes Mal Angst. Panikattacken. Jeder wusste das. Doch bisher wusste nur Josy warum.

Als ich die Haustür hinter mir schloss spürte ich eine leichte erregende Zufriedenheit. Dies war meine Zeit. Ich atmete die kalte Luft tief ein und lief los.

Ich lief und lief. Ein Fuß vor den anderen. Arme angewickelt. Atmete ein. Atmete aus. Eine Befriedigung der etwas anderen Art.

Heute hatte ich auf meinen MP3-Player verzichtet. Ich wollte die Geräusche der Natur hören. Die Natur fühlen. Genießen. Einfach mal für mich alleine sein. Momente der Stille in meinen Gedanken. Kein Gedanke an Lukas. Kein Gedanke an Josy. Kein Gedanke an Kai mit seinen Augen. Ich fühlte mich frei. Geborgen in der Hand der Natur.

Nach einer knappen Stunde machte ich mich langsam auf den Heimweg. Eigentlich hatte ich noch gar keine Lust nach Hause zu gehen. Dort erwartete mich eh keiner.

"Dort erwartet dich eh keiner" hörte ich Lukas wieder sagen. Er nahm meine Hand und zog mich wieder auf sein Bett zurück. Die Erinnerung. Das Spüren. Die Liebe. Der Sex. Ich fühlte es als würde es gerade wieder passieren. Es war ein warmes Gefühl.

Ich schlug entsetzt wieder die Augen auf. Ich blöde Kuh. Wiedereinmal war ich meinen Gedanken verfallen. Ganz plötzlich waren sie wieder da. In dem Augenblick wo ich mich geborgen fühlte. Genauso wie an diesem Abend bei und vor allem mit Lukas. Es war verrückt. Ich bekam diesen Menschen einfach nicht aus meinem Kopf. Meine Liebe war so stark. Egal wie sehr ich mich bemühte ihn zu vergessen. Umso stärker wurden meine Gedanken. Um 06:30 Uhr würde er zur Arbeit fahren. Ich überlegte ob ich kurz bei ihm vorbei gehen sollte. Er wohnte nicht weit von dem Waldstück entfernt. "Nein Kimmy!" schrie ich und rannte los. Es war nicht die Angst vor der Begegnung mit Lukas. Es war die Predigt die ich dann wieder von Josy bekommen würde.

Ich musste das Risiko eingehen. Ich stand wie ein Baum angewurzelt auf dem Waldweg. Dachte angestrengt nach. Lukas oder Josy? Josy oder Lukas? Wenn ich zu Lukas ginge müsste ich Josy nichts davon sagen. Außerdem würde ich nicht viel Zeit haben mit ihm zu reden. Er musste ja zur Arbeit.

Ich entschied mich ihm kurz Hallo zu sagen.

Der Weg zu Lukas raubte mir den Atem. In mir stieg innerliche Anspannung. Ich wurde nervös. Was sollte ich ihm eigentlich sagen? Nur Hallo? Das war ein bisschen mager! Ich lief dennoch weiter und beruhigte mich damit, dass sich ein Gespräch bestimmt aus der Situation entwickeln würde.

Schließlich stand ich auf der Straßenseite gegenüber seines Hauses. Sein Wagen parkte direkt davor. Sofort überkam mich die Erinnerung an den ungewöhnlichsten Sex den ich je hatte. In diesem Auto. Wir hatten an diesem Abend viel Spaß zusammen gehabt und mein erster Orgasmus sprach für sich. Ich lächelte.

Das Lukas mich nur drei Nächte danach in genau dem selben Auto mit meiner Ex-Guten-Freundin betrogen hatte war mir in dem Augenblick egal. Man warf mir oft vor ich würde durch eine rosarote Brille blicken. Sollten die Leute doch reden. Ich liebte ihn nun mal. Da konnte man so was auch verzeihen. Liebe kennt keine Fehler. Liebe kennt nur das was es sich wünscht und sehen möchte. Dieser Satz bestärkte mich in meiner Meinung. Man gönnte mir selten mein Glück. Umso mehr man mich aus Lukas' Bann ziehen wollte, umso mehr wollte ich zu ihm.

Die Tür ging auf. Lukas trat aus dem Haus raus. Er sah toll aus. Er arbeitete in einer Bank. Anzüge standen ihm sehr gut. Ich fand es sehr sexy.

Ohne zu überlegen lief ich über die Straße. Geradeaus auf ihn zu. Am liebsten wäre ich ihm um den Hals gefallen. Er roch so gut. Kurz vor ihm blieb ich stehen. Er sah mich an. Etwas überrascht. Dann lächelte er. Ich schmolz fast dahin. Es tat so gut ihn wiederzusehen. "Hallo Kimberly". Er war der einzige der mich so nennen durfte ohne Angst vor einer Ohrfeige haben zu müssen. "Hi" brachte ich etwas verschüchtert hervor. Er lächelte unentwegt. "Was verschafft mir die Ehre?" schaute er mich fragend an. Die Ehre? Freute er sich mich zu sehen? Mein Herz machte Luftsprünge. Ich überlegte was ich sagen sollte. Sollte ich ehrlich sein? Natürlich! Er hat es nicht verdient belogen zu werden. "Ich habe dich vermisst und wollte dich unbedingt wiedersehen", sagte ich schließlich. Er stellte seine Tasche ab und nahm mich in den Arm. Mein Herz raste. Ich spürte die Schmetterlinge in meinem Bauch Samba tanzen. War glücklich. Ich legte meine Arme um seine Schulter. Drückte ihn fest an mich. Es war lange her so eine Herzlichkeit gespürt zu haben. Es war wunderschön.

Leicht löste er sich aus meiner Umklammerung. Sah mir tief in die Augen. Küsste mich. Diesmal war es kein Traum! Ich ließ mich fallen. Genoss in vollen Zügen. Wünschte mir es würde nie aufhören. Es kam mir vor wie eine Ewigkeit.

Ich hing immer noch an seinen Lippen. Er beendete den Kuss. Schließlich spürte ich seinen Atem an meinem Ohr. "Komm heute Abend zu mir. Lass uns über alte Zeiten plaudern". Ich war wie verzaubert. Sah ihn an. "Ja", hauchte ich wie als hätte mich gerade der Standesbeamte gefragt ob ich Lukas zu meinem Mann nehmen möchte.

Er löste unsere Umarmung und verabschiedete sich. Ich sah ihm noch lange nach. Es war ein unbeschreiblich tolles Gefühl. Er liebte mich noch. Da war ich mir nun absolut sicher!

Ich lief nach Hause. Grinste nur noch und freute mich wie ein kleines Kind auf Weihnachten...





Ich wusste nicht wann es mir in meinem Leben zuletzt so gut ging. Ich wusste nur, dass es gerade jetzt so war. Ein Gefühl. Unbeschreiblich schön. Schöner als alles andere zuvor.

Lukas hatte gesagt ich solle heute Abend zu ihm kommen. Ein Traum wurde wahr! Ich vermisste ihn so sehr. Seine Nähe. Seine Wärme. Seine Küsse. Seine Zärtlichkeiten. Es war immer sehr schön mit ihm gewesen. Kein anderer Mann könnte mir je das geben was mir Lukas alles gegeben hatte. Ich wollte nie einen anderen.

Lukas hatte mich betrogen. Na und? Wer liebt muss auch Verständnis haben. Ich hatte mir nie darüber Gedanken gemacht, dass ich ihm nicht gut genug war. Das war etwas was Josy ständig behauptete. Wir hatten uns deswegen oft gezankt.

Josy. Sollte ich ihr sagen, dass ich heute Abend zu Lukas gehen würde? Nein. Sie würde es nicht verstehen wollen. Sie war meine große Schwester was aber nicht hieß, dass ich ihr meine Lebensentscheidungen überlassen würde. Ich war immer noch eine Person mit eigenen Wünschen und Zielen. Sie hatte sich schon zu oft in mein Leben eingemischt. Ich sagte ihr ja auch nicht, dass Kai nicht gut für sie wäre.

Ich hätte die Welt umarmen können. Dies tat ich aber nicht. Noch nicht. Lukas war schließlich meine Welt. Ihn würde ich ja erst heute Abend sehen.

Lukas. Lukas. Lukas. "Ja, Kimmy, heute Abend ist es ja endlich soweit" sagte ich laut zu mir selbst. Ich sprang auf mein Bett und machte Luftsprünge. Mir liefen Freudentränen.

Ich sah auf die Uhr und verfluchte die Zeit. Es war gerade mal 08:00 Uhr! Lukas wäre jetzt auf der Arbeit und würde erst um 19:00 Uhr zu Hause sein. Was sollte ich in der Zeit machen?

Dem Zufall wollte ich diesmal nicht die Macht lassen. Ich ging zum Schrank um mir schon mal was schickes rauszusuchen. Lukas stand auf das "kleine Schwarze". Er hatte es mir zu meinem letzten Geburtstag geschenkt. Ich war total begeistert. Seine Begeisterung wieder rum war so riesig, dass er mir das Kleid schnell wieder vom Leib riss. Wie viel Spaß wir hatten brauch ich ja wohl gerade nicht zu sagen. Es war toll. Immer wenn ich das Kleid anhatte konnte er sich kaum zurückhalten. Ich hatte es einmal absichtlich ins Kino angezogen und da wäre er auch fast über mich hergefallen. Das Kleid hatte eine starke magische Reizung auf ihn.

Doch bevor wir, wie beim Kinobesuch auf der Toilette landen würden, entschloss ich mich dazu das Kleid einzupacken und mich dann bei ihm umzuziehen. Das würde die Spannung halten. Außerdem würde er damit bestimmt nicht rechnen. Der Vorteil war also ganz klar auf meiner Seite.

Meine Wangen leideten schon unter dem ständigen Dauergrinsen. Ich brauchte eine Abkühlung.

Schnell huschte ich unter die Dusche. Wollte mich schon fast beeilen bis mir einfiel, dass ich noch viel Zeit hatte. Die nächsten zwei Stunden unter der Dusche taten mir gut. Meinen Nachbarn weniger.

Ich hörte das Telefon. Es könnte ja Lukas sein! Schnell ging ich aus der Dusche und rannte zum Telefon. Es war Josy. Na toll. Und wofür hatte ich nun meine halbe Wohnung unter Wasser gesetzt? Ich sah es aber dennoch leicht. So hatte ich wenigstens noch eine Beschäftigung.

"Wir sollten uns mal alle drei an einen Tisch setzen und reden. Das du ein Problem mit Kai hast kannst du nicht mehr leugnen. Kimmy, ich will das klären!" Josys Stimme hatte einen leicht säuerlichen Ton. Ich dachte kurz über meine Antwort nach ob ich das so wirklich sagen sollte. Ich tat es. "Du hattest auch ein Problem mit Lukas. Da habe ich euch auch nicht zur Aussprache gezwungen. Ich habe besseres zu tun." Stille. Damit hatte Josy wohl nicht gerechnet. Sie kannte mich immer nur als Ja-Sagerin. Durch das Treffen und das bevorstehende Date mit Lukas war ich richtig gestärkt. "Was ist denn auf einmal los Kimberly?" Hatte sie mich gerade Kimberly genannt?! Ich wollte meinen Ohren nicht trauen. "Nenn-mich-nie-wieder-so" fauchte ich Wort für Wort. Ruhig. Aber drohend. Sie legte auf.

Das war so typisch für Josy. Sie brauchte nicht meinen ich würde ihr nun hinterher laufen. Sie hatte den Fehler gemacht, also sollte sie sich auch gefälligst als erstes bei mir entschuldigen. Ob ich dann diese Entschuldigung annehmen würde wusste ich noch nicht. Josy meinte immer sie hätte mehr Rechte. Sie hatte absolut keine Ahnung. Ich zeigte meine Angst wenigstens öffentlich und stand dazu. Sie verschleierte es nur hinter ihrer Aggressivität.

Der Streit mit meiner Schwester bestärkte mich nun immer mehr, dass es sie gar nichts anzugehen hatte ob ich zu Lukas ginge oder nicht.

Als ich feststellte, dass ich immer noch nackt war und das Wasser sich auch nicht von selbst wegwischen würde, ging mein Tag ganz normal weiter. Keine Zwischenfälle. Ich hatte mich angezogen, den Boden trocken gewischt, das Bad geputzt und dann erst mal was gefrühstückt. Da ich aber vergessen hatte einzukaufen musste ich mich erst mal mit einer Banane begnügen.

Einkaufen. Das war das Stichwort. Ich müsste mir dringend noch was besonderes für Lukas überlegen. Er hatte ja in zwei Tagen Geburtstag. Nur was sollte ich ihm schenken? Mein Herz hatte ich ihm schon vor drei Jahren geschenkt. Es war jedes Jahr die selbe Quälerei. Für Lukas sollte es was ganz besonderes sein! Etwas spezielles. Etwas was von großer Bedeutung war. Nur was könnte das sein? Ein Ausflug an ein Ziel seiner Wahl, nur wir zwei?

Letztes Jahr hatte ich ihm einen Kater geschenkt. Eine heilige Birma. Ein sehr schönes Tier! Diese blaue Augen. Ein Traum. Er wollte immer eine Katze haben. Als ich dann die Anzeige las rief ich sofort bei dem Züchter an. Dieser war sehr freundlich. Ich fuhr hin und verlor mein Herz sofort. Lukas freudiger Blick war meine Bestätigung. Es war etwas, was nur ich ihm in dem Moment geben konnte. Etwas besonderes. Er passte auch gut auf ihn auf. Er nannte ihn Diego. Diego deshalb, weil Lukas wusste, dass es mein Lieblingsname war. Der Kater war also immer eine Verbindung zwischen uns.

Das war es! Jetzt hatte ich ein Geschenk! Ich musste ihn nur dazu bringen heute von ihm, Diego und mir ein Foto machen zu lassen. Er sollte es als Poster in einem Bilderrahmen bekommen. Diesen wollte ich dann noch verzieren. Ja, das war eine gute Idee.

Zufrieden mit mir und meiner Gefühlswelt ging ich einkaufen. So entspannt war ich schon lange nicht mehr zum Einkaufen gewesen. Um genau zu sein war ich nie alleine einkaufen. Diese Menschenmasse konnte ich nicht ertragen. Meist begleitete Josy mich.

Diesmal schaffte ich das alleine. Es war wunderbar.

Nach nur einer Stunde war ich wieder zu Hause. Ich war sehr stolz auf mich. Ich hatte alles erledigt. Und das ohne Panik zu bekommen. Heute war wirklich mein Glückstag. Ich hatte heute viele Angstzustände überstanden. Dann noch das Date mit Lukas. Es hätte nicht besser laufen können.

Lukas. Der Kuss. Seine Umarmung. Es war so wunderschön. So zärtlich hatte ich ihn schon lange nicht mehr erlebt. In mir loderte die Vorfreude auf. Es war 14:00 Uhr. Sollte ich noch was essen oder würden wir heute Abend gemeinsam essen? Bestimmt würden wir heute Abend gemeinsam und gemütlich essen. Ich beließ es bei einer weiteren Banane.

Ich machte es mir auf der Couch bequem und dachte an den heutigen Abend. Würden wir wieder so glücklich sein wie zuvor? Ja! Ganz bestimmt. Er hatte mir heute morgen gezeigt, dass er mich immer noch wollte. Ich war mir sicher er meinte es ernst. Hätte ich Josy von dem Treffen erzählt hätte sie es mir wieder schlecht geredet. Sie hatte die unglaubliche Gabe einem das letzte Fünkchen Glück kaputt zu machen.

Ich schaute wieder auf die Uhr. Mein Herz plumpste mir eine Etage tiefer. Es war tatsächlich schon 17:00 Uhr. War die Zeit wirklich so schnell vergangen? Wow.

Mein Herz klopfte. Die Schmetterlinge tanzten. Ich lächelte. War glücklich.

Das Handy klingelte. Lukas. "Hallo Kimberly. Ich habe gerade Feierabend gemacht und würde heute lieber zu dir kommen. Geht das?" Spinnte der?! Natürlich ging das! "Ok. Dann bin ich in einer Stunde da. Ich freu mich." Ich wollte sagen "Ich mich auch", aber ich konnte es nicht. Vor lauter Freude quiekte ich nur noch rum. Hastig räumte ich auf. Eine Stunde konnte schließlich schneller umgehen als gedacht.

Während ich mich zurecht machte klingelte zweimal das Telefon. Ich war sicher Lukas könne es nicht sein, also ging ich auch nicht dran. Als ich etwas später auf das Display blickte stellte ich fest, dass ich Recht hatte. Es war Josy gewesen. Mit ihr wollte ich gerade ganz und gar nicht reden. Ich wollte einfach nur mit Lukas alleine sein. Hastig zog ich den Stecker des Telefons. Man konnte ja nie wissen wer einem wieder auf die Nerven gehen könnte.

Sollte ich nun doch das Kleid direkt anziehen? Ich stand vor meinem Spiegel. Schaute an mir runter. Barfuss, leicht ausgebleichte Jeans, rosa Sweatshirt. Ziemlich unerotisch. Stop, dachte ich. Was hatte ich eigentlich für Hoffnungen? Ich wollte doch einen schönen Abend mit Lukas verbringen und nicht eine schnelle Sexgeschichte hinter mich bringen. Ich blieb so. Lukas stand auf Jeans und Barfuss.

Ich drehte mich um um nach der Haarbürste zu greifen, da klingelte es an der Haustür. Mein Herz rutschte noch tiefer. Lukas musste sich ja beeilt haben. Ich lief zur Haustür. Stoppte. Ich hörte Stimmen. Josy. Lukas. Das durfte nicht wahr sein...

"Du hast meiner Schwester genug wehgetan. Verpiss dich hier" - "Spiel dich hier nicht so auf Josephine. Es ist Kimmy's Leben." - "Ich spiel mich nicht auf. Du hast hier nichts verloren. Geh oder ich hol die Polizei".

Das Bild was sich meinen Augen bot war entsetzlich. Meine Schwester schrie Lukas an. Er grinste nur. Ich war unfähig etwas zu sagen. Als Lukas mich sah und ansprach taute ich wieder auf. "Komm Lukas", sagte ich. Josy schaute mich mit weiten Augen an. "Kimmy, das ist nicht dein ernst oder?" Ich schaute sie böse an: "Und ob. Es ist mein Leben. Ich will nun endgültig nichts mehr von dir wissen. Verschwinde aus meinem Leben und lass mich ein für alle mal in Ruhe!" Ich wollte gerade die Tür zuknallen, da fiel mir noch was ein. "Und bevor ich es vergesse. Richte deinem Verlobten aus ich habe ihn immer gehasst."

Bumm. Die Tür war zu.

Lukas sah mich an. Ich glitt langsam die Tür hinunter. Mir wurde schlecht. Lukas kniete sich neben mich. "Hut ab. Das hätte ich dir nicht zugetraut". Ich lächelte. "Ich mir auch nicht, aber das wollte ich schon immer mal loswerden". Er half mir hoch und nahm mich in den Arm. Er duftete ausgezeichnet gut. "Ich liebe dich Lukas", sprudelte es aus mir raus.

Er blickte mir tief in die Augen, sein Kopf senkte sich. Seine Lippen auf meinen. Wolke 7. Ich komme. Wir küssten uns leidenschaftlich. Ich liebte seine Zungenküsse. Ehe ich mich versah spürte ich seine Lippen an meinem Hals. Ich schloss die Augen. Ich gehörte ihm.

"Kimmy, es tut mir leid was ich dir angetan habe. Ich habe große Fehler gemacht und war zu blind um zu sehen wie wertvoll du für mich bist." Wolke 7. Ich war angekommen. Ich legte ihm meinen Zeigefinger auf seine Lippen. Küsste ihn. Es war an der Zeit weniger zu reden. Ich wollte ihn.

Der Kuss dauerte länger als heute morgen. War intensiver. Seine Hände an meinem Hintern. So küsste er am liebsten. Er war ein Vollblut Verführer...

"Ich gehe mich mal frisch machen. Nicht weglaufen", sagte ich und zwinkerte ihm verführerisch zu. "Vor so einer fantastischen Frau weglaufen? Den Fehler habe ich einmal gemacht. Keine Sorge. Das passiert mir nicht noch mal."

Ich ging ins Bad und zog mir das Kleid an. Ein paar Spritzerchen Parfum. Ich brauchte nicht lange.

Als ich das Wohnzimmer betrat war Lukas nicht mehr an seinem Platz wo ich ihn zurückgelassen hatte. Ich ging ins Schlafzimmer. Da war er auch nicht. War er etwa doch gegangen? Seine Tasche und seine Anzugjacke lag auf dem Tisch. Er musste noch da sein.

Dann spürte ich wo er war. Direkt hinter mir. Seine Hände um meinen Bauch. Seinen Kopf auf meiner Schulter. Meinen Nacken küssend. Wow...

Langsam drehte ich mich um. Sein Hemd war geöffnet. Ich spürte in mir das Feuer der Leidenschaft und führte ihn ins Schlafzimmer. Schupste ihn sanft aufs Bett und kniete mich über ihn. Wir küssten uns leidenschaftlich. Es war so toll ihn so nah bei mir zu spüren. Seine Körper an meinem Körper. Unsere Lippen miteinander verbunden. Ich konnte es kaum erwarten die komplette Verbundenheit zwischen uns zu spüren. Ich musste mich zügeln. So wie ich mich auf ihn freute würde es zu schnell ein Ende nehmen.

"Du hast mir gefehlt", flüsterte ich ihm zu. Seine Hände glitten über meinen Rücken. Er legte mich neben sich und drehte sich zu mir um. Seine Hände glitten sanft über meinen Körper. Mit geschlossenen Augen genoss ich dieses zarte Liebesspiel. "Du hast mir auch gefehlt" sagte er in sanftem Ton. Ich bekam eine Gänsehaut.

Es war wunderschön. Verrückt. In kürzester Zeit waren wir uns wieder so nah. Ich musste träumen. Es ging alles so schnell. Er küsste mich. Umarmte mich. Zeigte mir, dass ich ihm nicht egal war und sofort war ich wieder in seinem Bann. Und nun lagen wir nebeneinander. Als hätte es nie ein Ende unserer Beziehung gegeben. Ich wollte ihn nie wieder verlieren.

Ich zog ihm sein Hemd aus. Legte meine Hand auf seine Brust. Hörte sein Herz schlagen. Es war so ein tolles Gefühl. Dieses Herz schlug für mich. Wir küssten uns wieder und wieder. Ich spürte es. Er wollte mehr. Seine Hände glitten über meine Brüste, hinunter zu meinen Schenkeln. Ich umarmte ihn und wartete der Dinge die da kamen. Er streichelte mich. Küsste meine Brust. Wow.

Nach und nach fielen unsere Klamotten zu Boden. Die Leidenschaft zwischen uns wurde immer intensiver. Ich umklammerte ihn. Wir schliefen miteinander. Es tat gut mit ihm verbunden zu sein. Dieses Glück konnte mir niemand mehr nehmen.

Wir hatten den intensivsten, längsten und schönsten Sex wie nie zuvor. Es tat mir so gut, das ich nicht nur ein Orgasmus-Glück hatte...

© 2007 by Blutmädchen

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Huhu Ihr Lieben Mitschwimmer :)

Wenn Ihr möchtet, dürft Ihr gerne ein paar Wellen ~ äh, Kommentare hinterlassen. Oder auch ein paar Fische *~*
Ich freue mich über alles, was Ihr da lasst ♥
Als Dank habe ich immer ne Packung Celebrations und ne fette Keksdose für Euch bereit stehen. Bedient Euch und kommt ruhig öfter zum rumkrümmeln vorbei ♥

Klickernde Grüße,
Tascha