Einmal im Leben Liebe statt Schmerz - 14. Kapitel

Einmal im Leben Liebe statt Schmerz
14. Kapitel: Die "wahre" Hilfe

Sinas POV

Erst war es ein Bindfaden.
Dann ein Drahtgeflecht.
Und zu guter letzt hielten mich Arme aus Stahl fest umklammert.
Es gab kein entrinnen, keine Flucht, kein klarer Gedanke und keine Alternative.
Ich saß bis zum Hals in der Scheiße, hatte Glasscherben im ganzen Körper stecken und war ihm Begriff glühende Kohlen anzufassen. Nein, falsch. Ich war nicht nur kurz davor, ich hatte es schon getan.
Meine Hände glühten und brannten. Ich sah rotes und aufgeplatztes Fleisch, verbrannt bis auf den letzten Rest.
Meine Arme waren verätzt und die Säure rauschte direkt in meine Venen. Als wäre ich ein Junkie mit einer Überdosis Heroin.
Doch kein körperlicher Schmerz war so groß, dass er dem in den blau-grauen Augen, die mich panisch anblickten, gerecht werden konnte.
In Wirklichkeit waren nur zwei Schmerzen real: Die Erinnerung und der Stich im Oberschenkel. Das eine durch das andere ausgelöst.
Ich erinnerte mich kaum daran ein Messer in der Hand gehabt zu haben. Erst als ich drauftrat und merkte, dass es blutbefleckt auf dem Boden lag, kam das Gefühl zurück. Meine Hand wiederholte die Bewegung, aber da war nichts, womit ich auf meinen Körper einstechen konnte. Die grünen Augen des Mannes lagen immer noch wie ein Film vor meinem geistigen Auge. Ich wollte mein Auge rausreißen, mir die Netzhaut zerschneiden – einfach irgendetwas tun, damit ich dieses Bild nicht mehr sehen musste. Das am Boden liegende Messer war zu weit weg, aber ich war schon einmal drauf getreten, warum also nicht wieder? Ich brauchte Schmerz. Und Blut. Ich brauchte es wie die Luft zum atmen.
Der Stahlgriffmann ließ mir keine Chance. Sein Fuß kickte das Messer weit weg und es verschwand aus meinem Sichtfeld. Zurück blieb eine feine Blutsspur. Wenn ich ihr folgen würde, würde ich den Schlüssel zur Tür des ewigen Schmerzes finden. Ich musste eine Menge loswerden. Aus meinem Gehirn wegätzen... Weit fort...
Die grünen Augen...
Das Lächeln...
Der Schnee...
Die Kälte...

Und diesen Stahlgriff, der mich erbarmungslos festhielt, mein Leid vergrößerte und mich kopfüber von einem Hochhaus auf Beton aufschlagen ließ.
Wenn er mich nicht sofort los ließe und ich mich nicht mit einem Messer einschließen könnte, würden die nächsten Tage und Wochen verdammt eklig werden. Ich würde wieder in dieser Anstalt für Irren landen. Fixiert. Mit Tabletten ruhig gestellt. Bedröhnt. Und gar nichts mehr spüren... Nur Leere... Nein! Auf gar keinen Fall würde ich dorthin zurück gehen. Niemals!
„Nein“, schrie ich und wehrte mich aus Leibeskräften. Ich musste hier weg. Weg von diesem Monster, dass mir noch mehr weh tat. Weg von all diesem Scheiß, der mich erbarmungslos auf die Knie zwang. Weg von allem. Weg von mir selbst.
Ich zog, zehrte, suchte nach Haut in die ich beißen konnte, verlangte nach Erlösung und Begnadigung. Aber nichts von beidem würde mir je gewehrt werden. Dafür würde dieser Stahlgriffmann schon Sorgen.
Merkte er nicht, dass ich dem Erstickungstod nahe war? Dass ich mich nicht mehr lange auf den Beinen halten konnte? Er umklammerte mich immer noch, machte keine Anstalten mich loszulassen.
Wieder schrie ich und schaffte es endlich mich loszureißen. Ich fiel zu Boden und krabbelte hektisch von diesem Monster weg. Brauchte das Messer. Wo war das Messer? Die Blutsspur... Als ich endlich die Finger um das Messer schloss und wie durch ein Wunder frei war, frei von dem Stahlgriffmann, die Klinge an meinen Arm presste und mit einem Ruck mein Leid befreite, umschloss mich eine herrliche Stille. Der Schrei in meinem Kopf, den ich glaubte gehört zu haben, verstummte, die Fliesen unter mir wurden vom Schnee befreit und der eisige Wind verzog sich.
Mit geschlossen Augen ließ ich mich auf den Rücken nieder. Stille. Frieden. Ruhe.
Plötzlich spürte ich eine wohlige Wärme, die sich nah an meinen Rücken presste.
„Oh Sina.“ Ich öffnete die Augen. Diese Stimme hätte mich selbst aus dem Tod zurückgeholt. Ich sah ihn nicht, fühlte ihn aber. Er presste seinen Körper ganz nah an meinen. Dann hörte ich ein Schluchzen. Langsam drehte ich den Kopf und sah sein Gesicht. Die Augen waren fest geschlossen, die Lippen unbarmherzig aufeinandergepresst, als müssten sie einen Schrei mit Gewalt an seiner Entfaltung hindern.
„Robert“, sagte ich mit leiser verzweifelter Stimme.
Als er mich hörte blickte er mich an. Seine Augen waren mit Tränen gefüllt. Er weinte. Wegen... mir?
„Oh Sina“, schluchzte er. „Ich bin so froh, dass du mich endlich erkennst.“
Endlich erkennen? Wovon redete er?
Er stand auf und zog mich mit sich hoch. Mein Körper fühlte sich so leicht an. Unbeschwert. Nur mein Kopf war noch schwer und angeschwollen, würgte noch an den letzten Resten der Erinnerung.
„Es tut mir leid, dass ich zu schwach war um dich festzuhalten“, flüsterte er und sah mich weiterhin mit leicht panischem Blick an. „Aber der Schnitt scheint dir geholfen zu haben, da wollte ich dich nicht länger davon abhalten. So schwer es mir auch gefallen ist dir dabei zuzusehen.“
Oh Gott...
„Lass mich dich jetzt bitte ins Krankenhaus fahren“, flehte er und ich nickte nur, war immer noch damit beschäftigt den Sinn seiner Worte zu verstehen.
Ich hatte mich geschnitten. Das Gefühl in meinem Körper sagte es mir, aber das Wie, Wann und Wo war mit Gewalt verdrängt worden. Ich erinnerte mich nicht...
Wie ein Junkie...
„Danke“, flüsterte Robert heiser, nahm meine Hand und zog mich eng an sich. Dann geleitete er mich zur Tür und tippte während des Laufens eine Nummer in sein Handy. „Chris? Hey, hier ist Rob. Es ist etwas passiert. Komm bitte zum St. Paul’s Hospital. Ich bringe Sina dort hin.“ Eine kurze Pause. „Nein, ich erkläre es dir später.“ Dann legte er auf und sah mich an. „Meinst du, du schaffst die Strecke bis zum Auto?“
Verwirrt sah ich ihn, nickte wieder nur, weil ich nicht wusste warum er mich das fragte. Mein Körper war in einem Trancezustand, einer wohlfühlenden Illusion und er würde mich jetzt überall hintragen, selbst wenn ich keine Beine mehr hätte.
Bei Roberts Wagen angekommen öffnete er mir die Beifahrertür und ich spürte zum ersten Mal einen fiesen Stich in meinem rechten Oberschenkel. Das war merkwürdig... Ich sah an mir herab und stutzte – was angesichts des ganzen Blutes eine sehr komische Reaktion war, aber ich war irgendwie nicht ganz da. Mein Gehirn arbeitete nur zu zwanzig Prozent.
Robert zog seine Jacke aus und legte sie auf meine Knie. „Sieh nicht hin“, sagte er und streichelte mir kurz über die Wange. „Es kommt alles wieder in Ordnung.“
Ich glaubte ihm. Auch wenn ich nicht wusste, woher ich diese Gewissheit nehmen konnte.
Während der Fahrt fuhr mein Gehirn in Etappen hoch. Mittlerweile war ich bei dreißig Prozent Denkfähigkeit und mit dem letzten Prozent war auch ein Teil meiner Erinnerung zurückgekommen. Die grünen Augen...
Nein! Ich zuckte zusammen.
„Hey“, stupste mich Robert an.
Ich sah ihn an und hatte das Gefühl in einen Spiegel zu schauen. So wie er schaute, fühlte ich mich.
Seine Augen tränten, mein Herz weinte.
Seine Lippen waren ein schmaler Strich, mein Gehirn ein feine Linie.
Mein Kopfnicken schien ihn nicht zu beruhigen. Er wurde immer unruhiger, sah auf die Jacke, die langsam eine roten Farbton annahm und dann auf meinen Arm. Der Ärmel war hochgeschoben und ich erblickte eine tiefe lange Schnittverletzung. Der Grund für meine Trance. Der Grund meines langsamhochfahrenden Gehirns. Die Realität bekam wieder einen Sinn. Ganz langsam und Stück für Stück.
Robert trat aufs Gas und wir rauschten durch Vancouver. Ich kurbelte das Fenster herunter um etwas frische Luft herein zu lassen, aber der eisige Wind, der mir beißend ins Gesicht schlug und meine Nase zerfetzte, war das Letzte, was jetzt noch gefehlt hatte.
Alles kam mit einem Schlag zurück.
Möhrenuntereinader mit Blutwurst... Ausgebrochen im Schnee... Ich erinnerte mich an das Warum und so sehr ich versuchte mich dagegen zu sträuben, desto kräftiger sog mich der Erinnerungswirbel ein und folterte mich, fütterte meine Blutlust, meinen Schmerzenshunger und machte mich verrückt.
Taumelnd und halb wahnsinnig hatte er mich losgelassen, mich wieder allein in der harten Welt zurückgelassen – wie einen ausgesetzten Hund auf einem Autobahnrastplatz.
Ich erinnerte mich deutlich an den Abgrund, an das Gefühl mit einem Betonklotz im Meer versengt zu sein. Und an das Gefühl des frischen Atems, als das Blut aus einer Stelle meines Körpers floss. Als es passierte, wusste ich nicht genau was ich tat, bzw. was wusste ich, aber nicht das wie...
Jetzt bekam alles einen Sinn. Etwas, das es in dem Moment nicht gegeben hatte...
Ich hob die Jacke leicht an und besah mir den Schnitt in meiner Jeans. Die Haut darunter war durch einen Schnitt offen gelegt worden, aber es schien nicht besonders tief zu sein. Jedenfalls hatte es für meinen Schmerzrausch gereicht...
Roberts Hand legte sich sanft auf meine. „Es tut mir so leid, Sina.“
„Was tut dir leid?“, fragte ich unerwartet. Ich hatte damit gerechnet, dass meine Stimme ausgewandert war und ich keinen Ton rausbringen würde. In Gedanken war ich schon zur nächsten Gebärdenschule gegangen und hatte mich für einen Kurs eintragen lassen.
Aus keinem bestimmten Grund legte ich meine andere Hand über Roberts Hand und streichelte seinen Handrücken. Es schien ihn etwas zu beruhigen. Ich atmete tief ein.
„Ich konnte dich nicht aufhalten.“
Er fuhr in eine Kurve und legte seine Hand wieder zurück aufs Lenkrad. Irgendwie fühlten sich meine Handflächen plötzlich ungewöhnlich hohl an.
Ich dachte einen Moment über seine Worte nach. Überlegte, wie ich ihm antworten konnte und ob ich das überhaupt konnte. Seine Stimme triefte vor Schuldgefühlen, was wiederum meine eigenen auf den Plan rief, aber ich wusste nicht ob ich die Macht hatte sie zu verscheuchen. Ein Versuch war es zumindest wert und das war ich ihm schuldig!
„Dich trifft keine Schuld“, versuchte ich sanft zu sagen, aber es war eher ein Krächzen.
„Doch“, sagte er und biss die Lippen aufeinander. „Ich war feige und wollte, dass du aufhörst zu schreien. Ich konnte dich kaum festhalten, so sehr hast du um dich geschlagen und dann habe ich dich losgelassen, damit du dir das holen konntest, was dir wirklich hilft. Ich war zu schwach.“
Ich hatte geschrieen? Dann war der Schrei in meinem Kopf also doch keine Einbildung gewesen... Und was meinte er damit, dass er mich losgelassen hatte, damit ich mir Hilfe holen konnte?
Es klang so wirr, aber die Verzweiflung in seiner Stimme erklärte alles. Ich wollte mich zu ihm rüberlehnen und ihm danken, aber während der Fahrt ging das wohl schlecht.
„Ich bin so unendlich dankbar, dass das Messer nicht in deinem Bauch gelandet ist“, hörte ich ihn leise sagen. Es klang gedämpft und ich war mir nicht sicher, ob dieser Satz für mich bestimmt gewesen war oder nicht. So konzentriert wie er meinem Blick auswich, hatte er wohl nur zu sich selbst gesprochen.
Doch mein Herz reagierte trotzdem darauf. Es schlug schneller und schrie dankbar Roberts Namen.
„Danke, dass du mir die Möglichkeit gegeben hast diesen seelischen Schmerz loszuwerden.“
Er sah auf meinen Arm, dann auf meinen Oberschenkel.
„Nein, ich habe nur das Puzzleteil verschoben. Der Effekt war der selbe“, erwiderte er traurig.
„Ich bin dir trotzdem dankbar“, sagte ich mit nun mehr Nachdruck. „Du hast gegen deine Vernunft entschieden. Dein Herz hat gesprochen.“ Ich stockte. „Danke, Rob.“
Er antwortete nicht, sah nur geradeaus.
Schließlich bog er auf den Klinikparkplatz und stieg aus. Ich öffnete meine Tür, aber Robert stand schon auf meiner Seite und half mir aus dem Wagen.
„Sina“, hörte ich eine vertraute Stimme hinter mir schreien. Ich drehte mich um und sah meinen Vater auf uns zurennen.
„Paps...“
„Sina.“ Er bleib vor mir stehen und sah auf das Blut. „Was hast du getan?“ Er wartete meine Antwort erst gar nicht ab, packte meine Hand und zog mich an sich. „Komm, wir müssen dich sofort untersuchen lassen. Nicht das auch noch etwas mit dem Baby ist.“
Roberts Hand lag auf meinem Rücken während mein Vater mich behutsam aber bestimmt zum Klinikeingang zerrte. Am Empfang saß eine blonde Frau, die freundlich lächelte und zum Telefon griff um in der Unfallabteilung bescheid zu geben, dass ich gleich meine Zelte bei ihnen aufschlagen würde. Es war ein beunruhigender Gedanke, aber ich hatte das Gefühl diese Nacht im Krankenhaus verbringen zu müssen.
Wir fuhren mit dem Fahrstuhl in die dritte Etage und wurden sofort von einem älteren Arzt mit ernster Miene empfangen. Er bat Paps und Robert einen Moment draußen Platz zu nehmen, schnappte sich einen Rollstuhl und versuchte mich zum reinsetzen zu überreden. Natürlich protestierte ich, denn ich konnte ja laufen, aber der Arzt sah das ganz anders. Ich sollte ein wenig Entlastung bekommen, damit der Blutverlust gestoppt wurde.
Sofort machte er sich an die Arbeit, schnitt den Schnitt, den ich der Jeans selbst zugefügt hatte, weiter auf und besah sich den Einstich.
„Da haben Sie Glück gehabt. Es ist nicht besonders tief. Wir müssen es aber dennoch nähen.“ Er desinfizierte die Wunde und ich spürte den Schmerz. Das Gefühl meines lebenden Körpers kehrte sofort und in vollem Umfang zurück. Schmerz zu empfinden, wenn man es wollte, war die eine Sache, aber unbeabsichtigte Schmerzen waren die pure Hölle.
Der Arzt machte seine Sache gut und nähte meinen Einstich mit fünf Stichen. Dann nahm er sich meinen Arm vor, dessen Schnitt ebenfalls genäht werden musste.
Ich wurde immer müder, mein Körper hatte einfach zu viel Spannungen aushalten müssen und wurde dem Druck nicht mehr gerecht. Er brauchte eine Pause. Genau wie mein ausgelaugter Verstand.
Der Arzt schob mich im Rollstuhl zurück in den Flur, wo Paps und Robert gespannt warteten.
„Wie geht es dir, Spatz?“, fragte mein Vater und kniete sich vor mich hin.
„Besser“, antwortete ich nicht ganz wahrheitsgemäß.
„Sind Sie der Vater?“, fragte der Arzt meinen Vater.
„Ja“, antwortete er und stand auf. „Chris Weitz.“ Er reichte dem Arzt die Hand. „Danke, dass Sie meiner Tochter geholfen haben.“
„Könnte ich einen Moment mit Ihnen reden, Mr. Weitz?“, fragte der Arzt und deutete auf das Behandlungszimmer aus dem ich gerade gekommen war.
„In Ordnung“, sagte mein Vater ernst, gab mir einen Kuss auf die Stirn und verschwand mit dem Arzt.
Ich seufzte und besah mir den Verband an meinem Arm. Es war merkwürdig, dass der Arzt mich nicht gefragt hatte, wie das passiert war. Aber vielleicht war es auch einfach zu offensichtlich. Und wenn es nicht der frische Schnitt war, dann die unzähligen Narben, die mal dicker, mal dünner über meine helle Haut verliefen.
Robert nahm meine Hand in seine und erinnerte mich so daran, dass er auch noch da war.
„Danke“, flüsterte ich zum wiederholten Male und wusste, dass es keine Geste und kein Geschenk gab, dass diesen Dank jemals ausdrücken könnte.
„Ich liebe dich“, sagte er nur und vereinigte seine Lippen mit meinen.
Nach allem was ich heute erlebt hatte, war es ein merkwürdiges Gefühl. Ich konnte diese Empfindung in keine Schublade einordnen und ich wusste nicht ob das gut oder schlecht war. Wahrscheinlich beides...
Wir blieben lange so ineinander verschlungen, dass mein Vater uns anstupsen musste um unsere Aufmerksamkeit zu bekommen.
„Der Arzt sagt du darfst jetzt nach Hause.“
Ich glaubte mich verhört zu haben. „Echt?“
„Ja, aber du sollst dich schonen und in einer Woche zur Nachkontrolle wiederkommen.“
Ich hätte vor Erleichterung jubeln können. Damit war ich einverstanden...
Schweigend traten wir den Heimweg an. Mein Vater beobachtete Robert und mich im Rückspiegel. Wir saßen auf der Rückbank und kuschelten uns so dicht wie nur möglich aneinander.
Mit Robert an meiner Seite hatte auch endlich der Schock nachgelassen. Ich fühlte mich viel befreiter...
Spätestens morgen würde ich mich meinem Vater stellen müssen. Heute würde er mich in Ruhe lassen, was vermutlich auch daran lag, dass er es erst selbst verdauen musste, bevor er die Kraft hatte sich mit mir auseinander zusetzen.
Jetzt wollte ich einfach nur noch mit Robert alleine sein und die Ruhe mit ihm genießen.


© 2010 by Blutmädchen

zum 15. Kapitel

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