Breaking Dawn Come True 3 - Der OneShot

Breaking Dawn Come True 3
Schaue nie mit Deinen Kindern Deinen eigenen Film an

Kristen lächelte Robert liebevoll an. Es war länger her, dass sie an den Anfang ihres gemeinsamen Lebens gedacht hatten. Beide würden diesen Abend genießen – das stand fest.
„Hört auf euch anzuschmachten“, sagte Edward vorwurfsvoll. Kristen und Robert warfen sich erst empörte Blicke zu, lachten dann aber laut los.
„Lacht ihr mich etwa aus?“, fragte Edward und zog eine Augenbraue hoch. Jetzt gab es für Kristen kein halten mehr: Sie prustete los und das ganze Sofa fing an zu beben. Bella plumpste runter.
„Hey“, empörte sie sich. Edward hielt ihr jedoch einfach den Mund zu.
„Lacht ihr mich nun aus, oder was?“, wiederholte er seine Frage und schaute die lachende Kristen an.
„Nein“, sagte sie. „Ich lache dich an.“
Robert, der versuchte ernst zu bleiben lachte nun auch los.
„Aua“, schrie Edward plötzlich.
„Was ist los, Schatz?“, fragte Kristen sofort besorgt.
Edward schüttelte seine Hand, als hätte er sich verbrannt. „Bella hat mich gebissen!“ Er sah seine Schwester unfassbar an. Bella tat ganz unschuldig.
„Was musst du mir auch den Mund zuhalten?“, giftete sie ihn an.
„Okay, okay, Schluss jetzt“, sagte Robert und hob beschwichtigend die Hände. „Ihr wolltet doch Twilight gucken, oder hatte ich da gerade was an den Ohren?“
„Ja, Daddy, du hast was an den Ohren“, sagte Bella. „Wir wollten nicht Twilight gucken, sondern die DVD, wo ihr draufseid.“
Robert grinste. „Dieser Film –“ Er hielt die DVD ganz nah vor Bellas Nase. „Heißt Twilight.“
„Oh“, machte Bella nur. „Gut, dann gucken wir eben Twilight.“
„Mein Reden“, sagte Robert, setzte sich wieder auf die Couch und zog Kristen ganz nah zu sich. „Meint ihr, ihr schafft es zwei Stunden ohne Kratzen, beißen und hauen auszukommen?“
Bella schaute ihren Vater lächelnd an. „Klar. Wenn ihr es schafft zwei Stunden ohne Knutschen auszukommen.“
Robert zog die Augenbraue hoch.
„Wenn du das machst, siehst du ganz witzig aus“, sagte Bella frech und flitzte schnell zur anderen Couch, um ja nicht in Reichweite ihres Vaters zu sein, der sie hätte auskitzeln können. „Ed, willst du nicht lieber zu mir kommen. Mommy und Daddy wollen ungestört sein.“ Bella verdrehte die Augen.
„Kannst du mir mal sagen, was die beiden schon wieder haben?“, wollte Kristen wissen und küsste ihren Mann auf die Wange. Robert strich ihr sanft über den Rücken und küsste sie zurück.
„Keinen Schimmer“, sagte er unschuldig und lächelte.
„Ich wusste es. Ihr schafft es ja nicht einmal eine Minuten.“ Bella seufzte, schnappte sich die Fernbedienung und drückte erneut auf Play.
Kristen und Robert küssten sich ein letztes Mal und schauten dann beide zum Fernseher.
„Na endlich. Jetzt können wir den Film ganz ungestört gucken, ohne lästige Knutschattacken“, sagte Bella und lehnte sich entspannt zurück.
„Na die zwei werden sich noch umgucken“, raunte Robert Kristen ins Ohr.
Dann herrschte endlich Ruhe. Bella und Edward hockten nebeneinander auf der Couch und schauten gespannt auf die Mattscheibe.
„Wie sie wohl darauf reagieren werden?“, fragte Robert leise.
Kristen kicherte. „Wir werden es auf jeden Fall erfahren.“
Ich hatte nie groß darüber nachgedacht, wie ich sterben würde.
„Ein Reh, wie süß“, sagte Bella sofort.
Aber an Stelle von jemand anderen zu sterben, den man liebt, scheint mir ein guter Weg zu sein um zu gehen.
„Mommy“, rief Bella sofort. „Da ist Mommy.“
Kristen verdrehte die Augen.
„Aber du bist da viel jünger, oder?“
Robert grinste. „Natürlich. Da war eure Mommy noch ein Backfisch, heute ist sie eine reife Frau.“
Bella nickte nur und schaute dann weiter zum Fernseher.
„Wer ist das?“, fragte sie dann, als Billy Burke [Charlie] auftauchte.
„Das ist Bellas Vater“, sagte Kristen sofort.
Bella und Edward schauten zu Robert. „Aber du bist doch unser Vater“, sagten sie fast im Chor.
„Das ist ein Film. Keine Realität. Wenn ihr aufhören würdet alles zu kommentieren, würdet ihr auch den Zusammenhang verstehen.“ Robert zwinkerte Bella zu, die sich mit verschränkten Armen wegdrehte.
„Der ist bestimmt ein besserer Vater“, sagte sie stur. Hätte Robert nicht das leichte Grinsen gesehen, hätte er seiner Tochter die Leviten gelesen.
„Bella, du erinnerst dich noch an Billy Black?“
„Ja, hey, Sie sehen gut aus.“
„Kann immer noch tanzen.“

„Wenn man im Rollstuhl sitzt, kann man gar nicht tanzen“, sagte Edward sofort. Robert schaute seinen Sohn nur kurz an. „Keine Realität, ja, schon gut“, wiederholte Edward dann die Worte seines Vaters und verdrehte die Augen.
„Wie kann man sich über so einen Schrotthaufen so freuen“, sagte Bella.
„Das ist ein Auto“, erwiderte Edward sofort. Kristen und Robert sagten nichts und tauschten nur verständliche Blicke. Bella und Edward und die „Autosache“... Darin waren beide nie einer Meinung.
Dann kam die Volleyballszene und Kristen rechnete mit dem nächsten Kommentar, der auch prompt von Bella folgte. „Aber Mommy, da kannst du ja gar kein Volleyball spielen.“
Wieder lies Kristen diesen Kommentar unkommentiert.
Es folgten Szenen, die die Zwillinge endlich mal ohne ein Kommentar abzugeben, schauten.
Als Nikki Reed [Rosalie] ins Bild trat, nahm Robert seinem Sohn direkt den Satz aus dem Mund. „Ja, sie ist heiß, nicht wahr?“ Edward blickte verlegen zu Boden und Kristen knuffte ihrem Mann in die Seite.
„So, Ruhe jetzt“, befahl Kristen. „Wir gucken uns jetzt in Ruhe den Film an.“ Keiner sagte etwas dazu. „Gut“, seufzte sie erleichtert. „Endlich.“
Doch die Stille war nicht von langem Genuss, denn sobald Robert auftauchte, kreischte Bella los. „Da ist ja Daddy.“
„Wir wissen es“, sagte Robert mürrisch und Bella grinste ihn an.
„Aber du siehst da irgendwie komisch aus“, kommentierte die Kleine. Kristen strich Robert übers Haar.
„Lass dich nicht ärgern. Du siehst verdammt gut aus.“ Robert nuschelte etwas unverständliches.
„Das ist Edward Cullen. Er sieht wahnsinnig gut aus. Ganz offensichtlich [...]“
„Edward Cullen?“, fragte Bella skeptisch. „Also dafür, dass dieses Mädchen scheinbar was von dir will, ist sie erstaunlich schlecht über dich informiert. Du heißt Robert Pattinson. Weiß die das nicht?“
Robert stand auf und schaltete am DVD Player auf Pause, da Bella die Fernbedienungsgewalt hatte.
„Jetzt hört mal kurz zu“, sagte er, etwas ungeduldig, und schaute seine Zwillinge an. „Wir haben es euch doch schon erklärt, dass eure Mommy und ich uns bei den Dreharbeiten zu diesem Film kennen gelernt haben. Daran erinnert ihr euch, ja?“ Die Zwillinge nickten. „Dreharbeiten“, wiederholte Robert eindringlich. „Es gab ein Buch. Du liest sehr gerne, Bella und weißt deshalb, was eine Geschichte ist, oder?“ Bella nickte lebhaft. „Gut. Dann stell dir jetzt vor, dass eine dieser Geschichten verfilmt wird. Sprich, es werden Schauspieler gesucht, die sich in diese Buchrolle reindenken, sie mit Leben füllen und die Geschichte zum leben erwecken. Mommy und ich sind Schauspieler und wir verkörpern die Rollen von Isabella Swan und Edward Cullen. Es ist nur ein Film und deshalb haben wir andere Namen und einen anderen Charakter. Ihr beide heißt Isabella und Edward, weil Mommy und ich uns durch diesen Film kennen gelernt haben und wir wollten, dass ihr diese Namen bekommt, weil es unser gemeinsamer Anfang war und wir es schön fanden weiterhin eine Verbindung zu dieser Zeit zu haben.“ Robert machte eine Pause.
„Du wiederholst dich gerne, was?“, stichelte Kristen. Robert sah sie nur kopfschüttelnd an.
„Die beiden haben es bisher scheinbar nicht verstanden und ich werde mich sooft wiederholen, wie es nötig ist und sie es verstanden haben.“
Bella nickte. „Ich habe es verstanden.“
„Ich auch“, sagte Edward.
Robert runzelte die Stirn, sagte aber nur: „Gut“ und drückte wieder auf Play.
Edward wollte gerade etwas sagen – es wurde gerade die Szene gezeigt, wo Bella den Biologieraum betritt und Edward sich die Nase zuhält – als Kristen ihm seine unausgesprochene Frage beantwortete. „Nein, ich habe nicht gestunken, aber so steht es im Drehbuch.“ Robert schaute Edward an, der daraufhin gar nichts mehr sagte.
„Im Drehbuch stand, dass du stinken musst?“, fragte Bella empört.
„Nein“, kicherte Kristen. „Daddy spielt einen Vampir, der von meinem Blut angezogen wird und bevor er über mich herfällt und aussaugt, hält er sich die Nase zu.“
Bella stimmte in das Kichern ein, stand auf, ging zu ihrem Vater und hielt ihm die Hand auf die Nase. „Mal sehen, ob es auch in anderen Punkten klappt. Jetzt dürftest du auch nicht mehr über Mommy herfallen.“ Robert befreite sich aus dem Griff und kitzelte seine Tochter aus.
„Du bist heute ganz schon frech, Isabella Beth Pattinson.“
„Aua, Daddy“, kicherte die Kleine. „Lass das, hör auf.“ Robert kitzelte sie weiter aus und es folgte die reinste Schlacht. Erst, als Edward mit seiner Tröte kam und seinem Vater ins Ohr schrie, der daraufhin von Bella abließ, beruhigte sich Bella, die vor lauter Lachen puterrot angelaufen war.
„Danke, Bruderherz“, sagte sie. „Daddy, dass gibt Rache. Ab jetzt werde ich den Film ganz fies kommentieren.“
Robert sagte nichts mehr. Kristen gluckste und kuschelte sich wieder an seine Brust. Der Film war in der Zeit weitergelaufen und Bella spulte zurück.
„Boah, Daddy, so guckst du mich auch oft an“, sagte Bella. Robert brauchte keine Vorbereitung um erneut so böse zu gucken. Bella streckte ihm nur die Zunge raus.
Kristen bereute es langsam, dass sie dem gucken zugestimmt hatte. Es war abzusehen gewesen, dass Bella und Edward alles kommentieren würden. Still schweigend vereinbarten Kristen und Robert die Zwillinge einfach mal reden zu lassen.
„Wahnsinn“, sagte Edward.
„Ach, das geht doch gar nicht“, sagte Bella kopfschüttelnd. „Man kann kein fahrendes Auto aufhalten.“
„Doch“, wiedersprach Edward. „Du siehst es doch selbst.“
„Das ist doch nur ein Film“, sagte Bella ungeduldig.
Und schon lagen sie sich in den Haaren.
„Du hast doch keine Ahnung von Autos“, sagte Edward.
„Brauch ich auch nicht. Dafür weiß ich mehr über mögliche und unmögliche Dinge“, konterte Bella. „Und es ist unmöglich ein Auto mit nur einer Hand wegzudrücken. Schon gar nicht, wenn es mit Vollgas auf einen zukommt.“
„Daddy, bitte zeig Bella, dass so was geht“, forderte Edward seinen Vater auf. Kristen und Robert hatten ihren Kindern stillschweigend bei der Kabbelei zugeschaut, doch jetzt konnte sich Kristen nicht mehr zurückhalten und brach ihr selbstauferlegtes Sprechverbot.
„Edward, deine Schwester hat Recht“, sagte sie.
“Siehst du“, erwiderte Bella in selbstgefälligem Ton.
„Aber“, sagte Kristen sofort. „Im Buch hieß es, dass Edward, also der Film-Edward, so etwas doch kann, da er ein starker Vampir ist, der Kräfte besitzt, die sonst keiner hat. Ihr könnt euch nachher gerne noch das Making Of von dieser Szene angucken, dann seht ihr wie einfach das für euren Vater war.“
„Kris, bleib bei der Wahrheit. Das war total schwer, ich habe mich ganz schön anstrengen müssen. Fast hätte ich mir die Hand dabei gebrochen.“ Robert fuchtelte mit seiner Hand rum.
„Ja, ja, du bist mein Held“, sagte Kristen lachend.
„Ich will das Making Of jetzt sehen“, sagte Bella.
„Ich auch“, stimmte Edward zu.
Robert lachte. „Na jetzt ist alles wieder im Lot. Ihr seit euch wieder einig und alle haben sich wieder lieb. Könnten wir dann jetzt bitte den Film weiterschauen, sonst wird das heute Abend zu spät für euch zwei. Morgen ist auch wieder Schule.“
„Nein“, kam es von den Zwillingen wie aus einem Mund. „Wir wollen das Making Of sehen!“
„Schluss jetzt“, sagte Kristen lauter. „Es reicht. Entweder ihr guckt jetzt den Film weiter, oder ihr geht ins Bett.“
Kristen war geschlaucht und leicht gereizt, aber als sie Robert ansah, sah er, das es Kristen schon wieder leid tat.
„Liebling, was ist los mit dir?“, fragte er. Kristen schüttelte nur den Kopf und kämpfte gegen die Tränen.
„Also? Film weitergucken, oder ins Bett?“
„Weitergucken“, sagten Bella und Edward und setzten sich ohne irgendwas zu sagen hin. Kristen setzte sich neben Robert, lehnte sich aber nicht an. Er zog sie zu sich, aber sie wehrte ab.
„Kris“, sagte Robert sanft. „Das war doch jetzt halb so wild.“
Kristen sah ihn nur an und ein Tränchen lief ihre Wange runter. Er küsste es sofort weg und umarmte sie.
Fast schweigend schaute die kleine Familie weiter. Doch die Stille war nicht von langer Dauer und die Ernsthaftigkeit, die Kristen reingebracht hatte, schien leicht zu bröckeln.
Es war die Kussszene, die Bella wieder zu ihrer Topform zurück finden ließ.
„Nein, bitte nicht küssen, bitte nicht küssen“, flehte Bella den Fernseher an. „Bitte nicht.“ Aber da war der Filmkuss auch schon in vollem Gange. „Na toll“, grummelte Bella und lehnte sich wieder zurück. „Ein Glück, dass der Film bald vorbei ist, dann hat es sich nämlich endlich ausgeknutscht.“
„Warte ab, bis du mal einen Freund hast, kleine Isabella“, sagte Robert, sichtlich froh über den kleinen Stimmungsheber.
„Warte ab, wie ich dir dann die Tür vor der Nase zuknalle“, konterte die Kleine mit einem frechen Grinsen und Kussmund.
Kristen sagte nichts, lächelte aber leicht.
Den Rest des Films, der zu Bellas Entsetzen doch noch länger gedauert hatte und weitere Kussszenen enthielt, schauten sie sich schweigend an. Als der Abspann anfing gingen Bella und Edward ohne Gute Nacht zu sagen nach oben in ihre Zimmer. Sie schienen sich still abgesprochen zu haben.
Robert drückte Kristen wieder fester an sich.
„Rob“, schluchzte sie sofort. „Ich bin eine schlechte Mutter.“
„Nein, das bist du ganz und gar nicht“, widersprach er. „Du hast das doch wunderbar geregelt.“
„Nein, ich bin lauter geworden und so wollte ich nie mit meinen Kindern umgehen. Du siehst es doch: Sie gehen einfach schlafen, ohne etwas zu sagen.“
„Komm, ich massier dich, dann kannst du dich etwas entspannen und morgen ist dieser kleine Gefühlsausbruch garantiert vergessen.“ Er wollte sie aufmuntern, aber es brachte nichts. Kristen erinnerte sich daran, wie oft sie, dank der Presse, die ihr private Fragen über ihre Kinder gestellt hatten, sauer und frustriert gewesen war und wie wenig Mutter in solchen Momenten in ihr steckte. Sie war eigentlich eine gute Mutter, aber Stress, lautes Gerede und Gekreische machte sie fertig – sie kam immer noch nicht gut damit klar und das, obwohl sie nun eine reife, junge Frau war. Damals hatte sie gemerkt, dass das frühe Kinderkriegen auch die Berichte der Medien verändert hatte und oft war es nicht immer positiv. Kristen hasste diese Zeit und war froh, als endlich alles ruhiger wurde. Umso mehr schämte sie sich für den Gefühlsausbruch.
„Kristen, du hast den Kindern gerade klare Grenzen aufgezeigt und dabei etwas lauter als sonst gesprochen, da ist doch nichts dabei.“
„Doch“, sagte Kristen. „Ich fühle mich irgendwie schlecht.“
„Mommy...“ Ohne es zu bemerken, waren die Zwillinge zurück ins Wohnzimmer gekommen. Bella ging zu Kristen und umarmte sie. „Du hast nichts falsch gemacht. Wir waren nur überrascht, weil du noch nie so laut geworden bist.“
„Ach, Bella“, schluchzte Kristen und umarmte ihre Tochter.
„Na siehst du“, flüsterte Robert ihr ins Ohr. „Es ist alles in Ordnung.“

© 2010 by Blutmädchen

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Tascha